Fraunhofer IFAM Dresden im Profil

Der Institutsteil Dresden des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM Bremen entwickelt neue Sinter- und Verbundwerkstoffe sowie innovative pulvermetallurgische Technologien. Das Leistungsangebot reicht von der Prüfungs-Dienstleistung als akkreditiertes Labor bis hin zur Entwicklung und Fertigung prototypischer Bauteile und Technologiedemonstratoren. Besondere Kompetenzen liegen auf den folgenden Arbeitsgebieten vor:

Hochtemperaturwerkstoffe und pulvermetallurgische (PM) Spezialwerkstoffe

Hochporöse metallische Werkstoffe (z.B. Fasermetallurgische Werkstoffe, Hohlkugelstrukturen, offenzellige metallische Schäume, 3D-Siebdruckstrukturen, metallische Sinterpapiere)

Metall-Matrix-Verbundwerkstoffe (MMC)  

PM-Werkstoffverbunde und Gradientenwerkstoffe   

Metallhydrid-Verbundwerkstoffe zur Wasserstoffspeicherung und - erzeugung   

Elektrodenmaterialien für die Elektrolyse zur Wasserstoffherstellung   

Tribologische Untersuchungen und PM-Werkstoff-Entwicklung

Rascherstarrte Metalle und Legierungen    

Dem Fraunhofer IFAM Dresden stehen 2470 Quadratmeter Labors, Technika und Büros mit modernster Ausstattung für den Forschungsbetrieb zur Verfügung.

Das Fraunhofer IFAM Dresden ist eingebettet in das Institutszentrum Dresden (IZD) der Fraunhofer-Gesellschaft, dem weitere werkstoff- und technologieorientiert arbeitende Institute angehören:

  • das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS),
  • das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) und
  • das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP).

Darüber hinaus ist das Fraunhofer IFAM Dresden in den Material-Forschungsverbund Dresden (MFD) integriert.

 

 

Zellulare Metallische Werkstoffe

 

Sinter- und Verbundwerkstoffe

 

Wasserstofftechnologie

 

Energie und Thermisches Management