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Pressemitteilungen

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer IFAM Dresden. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer IFAM Dresden an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

Wir nehmen Sie gern in unseren Presseverteiler auf. Sie erhalten dann regelmäßig aktuelle Pressemitteilungen per E-Mail.

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  • Blick in einen Sinterofen
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Beispielsweise in binderbasierten additiven Fertigungsverfahren müssen organische Binder durch thermische Behandlung wieder aus dem Bauteil gelöst werden, ein bisher sehr energieintensiver Vorgang. Den Forschenden am Fraunhofer IFAM in Dresden ist es gelungen, diese Entbinderungsprozesse auf den Punkt zu regeln und damit deutlich Energie einzusparen.

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  • Zellulare Struktur mit integriertem Wärmeträgerrohr als Grundlage für die  Optimierung der Oberflächentemperaturverteilung
    © TU Dresden

    Auch auf Schienen wird zukünftig auf Wasserstofftechnologie gesetzt. Regionalverkehrszüge sollen in Zukunft mit Brennstoffzellen ausgestattet sein, die Sauerstoff und Wasserstoff in elektrische Energie umwandeln. In seinem vom BMWI geförderten Pro-jekt „Heat2Comfort“ leistet das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden seinen Beitrag zu dieser Art der emissionsfreien und geräuscharmen Fortbewegungsart.

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  • Nanoporöses Si-Partikel
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Mit dem neuen Projekt „RoSiLIB“ leistet das Fraunhofer IFAM in Dresden einen entscheidenden Beitrag hin zu einer CO2-neutralen Energieversorgung in der Mobilität. Dafür werden gemeinsam mit den Partnern des Instituts für Ionenstrahlphysik und Materialforschung am Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf e. V., der E-Lyte Innovations GmbH, der NANOVAL GmbH & Co. KG, der VON ARDENNE GmbH und der Custom Cells Itzehoe GmbH neue hochenergetische Anoden für Lithium-Ionen-Batterien entwickelt.

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  • MoldJet®-Anlage am Fraunhofer IFAM Dresden
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Das Fraunhofer IFAM in Dresden erweitert seine Expertise im Bereich der sinterbasierten additiven Fertigung mit dem neuen, innovativen MoldJet® -Verfahren. Als erster europäischer Anwender dieses Systems, das 2019 von der israelischen Firma Tritone Technologies Ltd. auf den Markt gebracht wurde, setzt das Institut einen neuen Impuls in der additiven Fertigung.

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  • Sled bracket, stainless steel (1.4404). Mold production by means of  FFF.
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Mit dem Projekt „EasyTitan“ hat das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden ein Projekt zur schnellen und prozesssicheren Herstellung von leichtmetallischen Bauteilen in der Raumfahrt gestartet. Gemeinsam mit dem Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) sollen Filament-basierte Metalldruckverfahren unter reduzierten Schwerkraftbedingungen optimiert werden. Ziel ist die Entwicklung additiver Fertigungsverfahren für die Anwendung im Weltall.

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  • Wasserstoffantriebe für E-Scooter und Co.

    Dresden / 01. Februar 2021

    POWERPASTE
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Wasserstoff gilt als Antrieb der Zukunft. Während bereits erste Wasserstoff-Autos über deutsche Straßen fahren, ist der bisher übliche Drucktank für E-Scooter jedoch nicht handhabbar. Die POWERPASTE liefert eine Alternative: In ihr lässt sich Wasserstoff auf sichere Weise chemisch speichern, einfach transportieren und ohne teure Tankstellen-Infrastruktur nachtanken. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden hat die Paste entwickelt, die auf Magnesiumhydrid basiert.

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  • Fraunhofer entwickelt technisches System einer mobilen medizinischen Versorgung / 2020

    Medizinische Versorgung bei Krisen und Katastrophen sicherstellen

    Magdeburg / 07. Dezember 2020

    Darstellung eines mobilen, systemisch integrierten Versorgungsmoduls

    In Krisen- und Katastrophenfällen wie der aktuellen Corona-Pandemie können mobile, dezentral einsetzbare Systeme für die medizinische Versorgung der Bevölkerung eine entscheidende Ergänzung der bestehenden Gesundheitsinfrastruktur sein. Unter der Federführung des Fraunhofer IFF in Magdeburg haben sich sechs Institute der Fraunhofer-Gesellschaft zusammengeschlossen und entwickeln in dem Projekt »Demo-medVer« ein integriertes System einer mobilen, dezentralen medizinischen Versorgung.

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Early Morning Science mit Fraunhofer

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