Pressemitteilungen 2013

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  • © Foto Fraunhofer IFAM

    Widerstandsreduzierende Riblet‐Mikrostruktur aus dem Fraunhofer IFAM.

    Untersuchungen des Einflusses des im Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Bremen, entwickelten Riblet-Lacksystem auf die aerodynamischen Eigenschaften eines Modells eines Windenergieanlagen-Rotorblatts hat zu erfolgsversprechenden Ergebnissen hinsichtlich Leistungssteigerung und reduzierten Lärmemissionen bei Windenergieanlagen geführt.

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  • © Foto VILF e. V.

    Dr. Michael Hilt, GDCh, Preisträger Andreas Stake, Fraunhofer IFAM, und Dr. Sonja Schulte, FARBE UND LACK, bei der Verleihung des FARBE UND LACK-Preises am 7.11.2013 auf der Jahrestagung des Verbandes der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e. V. (VILF) in Neu-Isenburg (von links).

    Schaltbarkeit als neue Funktion von nanopartikelhaltigen Klarlacken durch die Kombination von Plasmaprozessen mit organischen Beschichtungstechnologien.

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  • © Foto Fraunhofer IFAM

    Gegossener Salzkern mit innenliegenden Kanälen und Hinterschneidungen hergestellt im Lost Foam Verfahren und das geschäumte Polystyrol-Modell im Schnitt zur Darstellung der komplexen Geometrie.

    Verlorene Kerne sind ein gefragtes Thema in der Gießereitechnik. Durch sie lassen sich die geometrischen Einschränkungen beim Gießen mit Dauerformen überwinden, da beliebige Hohlräume im Inneren der Gussteile hergestellt werden können. Die Kerne werden meist aus Sand und chemischen Bindemitteln hergestellt. Der Einsatz einer ungefährlichen Mischung aus Kochsalz und Backpulver anstatt der Vermischung von Chemikalien mit Sand bedeutet einen großen Fortschritt für diese Technologie.

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  • © Foto Fraunhofer IFAM

    Gegossene Aluminiumspulen als Wendepolwicklung

    In Zusammenarbeit mit der Lloyd Dynamowerke GmbH & Co. KG in Bremen hat das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM erstmals eine Aluminiumwicklung im Lost Foam-Gießverfahren für Großmotoren entwickelt. Die Aluminiumspule wurde für einen Kranmotor hergestellt, anschließend verbaut und jetzt erfolgreich getestet. Ergebnis: Ein technisch besserer Ersatz für die ursprünglich eingesetzten Kupferspulen ist gelungen.

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  • f-cell Science prämiert Lösung zur mobilen Energieversorgung / 2013

    Fraunhofer-Forscher belegen 1. Platz im Wettbewerb „Innovationspreis Brennstoffzelle 2013“

    Dresden / 23.10.2013

    © Foto Peter Sauber Agentur

    Preisträger Dr. Marcus Tegel (rechts) mit Holger Haas von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart

    Dr. Marcus Tegel und Dr. Lars Röntzsch vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden wurden am 7. Oktober 2013 im Rahmen des f-cell Brennstoffzellenforums in Stuttgart mit dem 1. Preis in der Kategorie Science des Wettbewerbs „Innovationspreis Brennstoffzelle 2013“ geehrt.

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  • © Foto Fraunhofer IFAM

    Trennmittelfreie XXL-Bauteilherstellung: Überprüfung der in der Form für eine CFK-Flugzeugrumpfschale tiefgezogenen faltenfreien FlexPLAS®-Trennfolie

    Im Fokus des Messeauftritts des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Bremen, auf der Messe K 2013 in Düsseldorf (Halle 07, Stand B05) stehen sowohl FlexPLAS®-Trennfolien als auch ReleasePLAS®-Beschichtungen, die eine sichere und trennmittelfreie Bauteilentformung ermöglichen, sowie ein neues Polymer-Metall- Kompositmaterial, das zur Strukturüberwachung von Bauteilen oder Meerwasserentsalzung geeignet ist.

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  • © Foto Fraunhofer IFAM Dresden

    EBM-Anlage am Fraunhofer IFAM Dresden

    Am Dresdner Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) ist die größte Anlage Deutschlands zur generativen Fertigung dreidimensionaler Bauteile mittels Elektronenstrahlschmelzen in Betrieb gegangen.

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  • © Foto Fraunhofer IFAM

    Zum Schneiden von Granit geeignetes Stammblatt mit angeklebten Schneidsegmenten – Klebtechnik aus dem Fraunhofer IFAM.

    Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Bremen, präsentiert vom 7. bis 10. Oktober 2013 auf der Bondexpo (Halle 7, Stand 7427) das Leistungsspektrum der Klebtechnischen Fertigung sowie das neue Weiterbildungsangebot der Bereiche Klebtechnik und Faserverbundkunststoff-Technologie.

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  • © Foto Stader Tageblatt

    Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka und Bundestagskandidat Oliver Grundmann mit Dr. Gregor Graßl, einer der beiden Composite Innovation Award 2013-Preisträger des Fraunhofer IFAM, sowie Prof. Dr. Axel Herrmann, Vorsitzender des CFK-Valley e. V., und Dr. Dirk Niermann, Leiter der Fraunhofer FFM, vor der Großanlage One Step Assembly im CFK NORD (von links nach rechts).

    Am 12. September 2013 besucht die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka zusammen mit dem Stader Bundestagskandidaten Oliver Grundmann das Großforschungszentrum CFK NORD. Im Vordergrund stehen dabei die erfolgreichen zukunftsweisenden Ergebnisse der ersten abgeschlossenen Großprojekte der Fraunhofer-Projektgruppe Fügen und Montieren FFM des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM. Dr. Dirk Niermann, Leiter der Fraunhofer FFM, informiert seine Gäste darüber hinaus nicht nur über die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, sondern gibt auch einen Ausblick auf die zukünftigen Leichtbau-Forschungsvorhaben rund um CFK-Großstrukturen, die z. B. im Flugzeugbau mit ihrem geringen Gewicht sowohl Ressourcen als auch Umwelt schonen: Für die Luftfahrtindustrie erarbeiten die FFM-Experten sowohl grundlegende Montage- und Bearbeitungsverfahren als auch beispielhafte Großanlagen, die bei der automatisierten Serienfertigung von XXL-Strukturen aus faserverstärkten Kunststoffen (FVK) – wie carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) – erforderlich sind.

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