Pressemitteilungen 2015

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  • © Foto Fraunhofer IFAM Dresden

    Ehrenurkunde zur William Johnson International Gold Medal, verliehen an Professor Dr. Bernd Kieback am 14.12.2015 im Rahmen der Konferenz Advances in Materials & Processing Technologies AMPT

    Der Dresdner Materialwissenschaftler Prof. Dr.-Ing. Bernd Kieback wurde im Rahmen der Konferenz Advances in Materials & Processing Technologies AMPT in Madrid am vergangenen Montag, den 14.12.2015, mit der William Johnson International Gold Medal ausgezeichnet.

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  • © Foto Fraunhofer IFAM

    Rasterelektronen- mikroskopische Aufnahme einer gut angewachsenen Zelle auf einem Zahnimplantat.

    Infektionen an Zahnimplantaten sind gefürchtet. Das Risiko ist groß, dass sich dadurch der Kieferknochen zurückbildet. Verursacher der Komplikation sind Bakterien. Beim Einsetzen der künstlichen Zahnwurzel kommt es zu einem Wettlauf zwischen körpereigenen Zellen und Krankheitserregern. Siegen die Bakterien, bilden sie einen Biofilm auf dem Titan, der sie vor dem Angriff mit Antibiotika schützt. Die Besiedelung des Implantats mit Keimen führt zu einer Entzündungsreaktion, die Knochenschwund zur Folge haben kann. Um das Risiko von Infektionen zu senken und den Langzeiterfolg der Zahnimplantate zu verbessern, haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen gemeinsam mit Industriepartnern eine neuartige Implantatbeschichtung entwickelt: entwickelt: Die DentaPlas-Beschichtung hemmt das Wachstum von Bakterien.

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  • Portfolio des Fraunhofer IFAM Dresden für industrielle dreidimensionale Drucktechniken erweitert / 2015

    Neues Druckverfahren am Fraunhofer IFAM Dresden

    Dresden, / 29.10.2015

    © Foto Fraunhofer IFAM Dresden

    Gedruckter Wärmeübertrager mittels Sieb- oder Schablonendruck als offene (Kupfer) und geschlossene (Stahl) Variante. Beide Verfahren ermöglichen komplexe Innenkanäle ohne Stützstruktur.

    Nachdem erst Ende 2014 eine komplett neuentwickelte Anlage für das 3D Metal Printing in Betrieb genommen wurde, konnte das Team am Fraunhofer IFAM in Dresden diese jetzt bereits auf den dreidimensionalen Schablonendruck erweitern.

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  • © Foto Fraunhofer IFAM

    Historisches Orgelinstrument in Mariendrebber bei Diepholz.

    Nach 21 Monaten Projektlaufzeit präsentierten Wissenschaftler der Bremer Materialprüfungsanstalt (MPA) und des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM am 11. September ihre Ergebnisse aus dem Pilotprojekt »Korrosionsprobleme an historischen Orgeln im Gebiet der Metropolregion Bremen-Oldenburg«. Die Forschungsarbeiten wurden unter der Leitung des Arp-Schnitger-Instituts für Orgel und Orgelbau durchgeführt und beschäftigten sich mit den Ursachen der in bedrohlicher Weise zunehmenden Korrosionsschäden an historischen Orgeln.

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  • © Foto Fraunhofer IFAM

    Gegossene Aluminiumwicklung im Einbauzustand.

    LARA umfasst die Entwicklung, Fertigung und Erprobung eines robusten luftgekühlten Radnabenmotors mit hoher Drehmomentdichte. Dieser kommt als Direktantrieb an allen vier Rädern eines leichten Stadtfahrzeugs als Demonstrator zum Einsatz. Wesentliche Herausforderung ist, das für die Fahrzeugnutzung im urbanen Umfeld notwendige Drehmoment bei hohen Wirkungsgraden aufzubringen und zugleich eine technologisch einfache Luftkühlung zur Abführung der thermischen Verlustleistungen umzusetzen.

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  • © Foto Fraunhofer IFAM

    Bei der Eröffnung des Lernlabors für Elektromobilität konnten sich die Besucher das für Schulungszwecke präparierte Elektroauto »Think City« ansehen, an dem zum Beispiel das Spannungsfreischalten an Eigensicheren Fahrzeugen durchgeführt werden kann.

    Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen erhält neue Schulungsräume Am 24. Juni eröffnete das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen sein neues Lernlabor. Die Fraunhofer Academy hat das Labor finanziert, um dort gemeinsam mit dem Fraunhofer IFAM praxisnahe Weiterbildungen im Bereich Elektromobilität anbieten zu können.

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  • Erster Preis für einen neuen Sensor zur präzisen Füllstandsmessung in Metallhydrid-Wasserstoffspeichern / 2015

    Fraunhofer IFAM Dresden überzeugt mit Tankanzeige für Wasserstoff beim IQ Innovationspreis Mitteldeutschland

    Dresden / 2.7.2015

    © Foto Guido Werner/GWP

    Clustersieger Energie/Umwelt/Solarwirtschaft des IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2015: Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM mit den Preisstiftern envia Mitteldeutsche Energie AG und Siemens AG; v.l.: Dr. Andreas Auerbach (envia Mitteldeutsche Energie AG), Felix Heubner (Fraunhofer IFAM Dresden), Dr. Lars Röntzsch (Fraunhofer IFAM Dresden), Kerstin Heinitz (Siemens AG)

  • Tim Trantenroth während der Präsentation am Fraunhofer IFAM.

    Der Wettbewerb zur künstlerischen Gestaltung des Fraunhofer IFAM-Neubaus ist entschieden. Die Jury vergab den ersten Preis an Tim Trantenroth für seine kreative Idee einer Wandmalerei mit topologieoptimierten Strukturen. Acrylfarben, fluoreszierende Farben und ein glänzender »Flip-Flop«-Lack werden zukünftig im neuen Foyer des Erweiterungsbaus glänzen.

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