Pressemitteilungen

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer IFAM. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer IFAM an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

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    ILA 2022 l Halle 4 l Stand 350 – Die Expertinnen und Experten für Automatisierung und Produktionstechnik aus dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Stade präsentieren auf dem Fraunhofer AVIATION & SPACE-Stand auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung vom 22. bis 26. Juni 2022 in Berlin Automatisierungslösungen für den nachhaltigen Flugzeugbau.

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    ILA 2022 l Halle 4 l Stand 350 – Automatisierungslösungen für den nachhaltigen Flugzeugbau mit neuen Materialien und Fertigungsverfahren aus dem Fraunhofer IFAM in Stade steigern die Effizienz und senken die Kosten Aufwendige manuelle Schritte in der Flugzeugproduktion – wie bei der Montage von neu entwickelten, gewichtsreduzierenden Thermoplast-Integralspanten, die den Flugzeugrumpf in Querrichtung versteifen, – sollen zukünftig durch automatisierte, intelligente sowie präzise Vormontageprozesse erfolgen und somit nicht nur Produktionsraten steigern, sondern auch Kosten reduzieren.

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    Automatisierungslösungen für den Flugzeugbau: Zukunftsweisendes mobiles Spannfeld für flexible Aufnahme, Ausrichtung und Transport von Bauteilen entlastet Fertigungsprozesse erheblich Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Verbundprojekts »UniFix« entwickelten die Expertinnen und Experten für Automatisierung und Produktionstechnik des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Stade gemeinsam mit Kooperationspartnern sowie Airbus Operations GmbH (Stade) als assoziiertem Projektpartner u.a. ein einzigartiges mobiles Spannfeld, das diverse Großbauteile, wie Flugzeug-Seitenleitwerke und -Landeklappen, in unterschiedlichsten Typen bis zu acht Metern Länge flexibel aufnehmen, formgebend exakt und nachhaltig ausrichten sowie transportieren kann.

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  • Einsatz von inline-fähigen Hyperspektralkameras zur zuverlässigen Detektion des Lackaufbaus in der Luftfahrtindustrie
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    Mit dem neu eröffneten Zentrum für vernetzte Oberflächen- und Lacktechnik erforscht das Fraunhofer IFAM die digitale Zukunft der Oberflächenbehandlung durch maschinelles Lernen. Auf über 750 Quadratmetern Technikumsfläche mit modernster Ausstattung bündelt das Institut seine Expertise aus den Bereichen Reinigung, Vorbehandlung, Lackierung und Qualitätssicherung zur automatisierten Bearbeitung von Klein- und Großstrukturen. Zentrale Entwicklungsziele sind dabei vollständig automatisierte Prozessketten für robotergeführte mobile und inline-fähige Anwendungen zum Serieneinsatz.

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  • Onboard-Perspektive: Unbemanntes Luftfahrzeug im Anflug auf Helgoland.
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    Eine Säule für die Energiewende ist die Offshore-Windenergie. Werden Windparks errichtet, beeinflussen sie die Windströmungen über dem Meer. Hierzu wurden meteorologische Messdaten gesammelt, um Veränderungen sowie Auswirkungen eines weiteren Windparkausbaus zu untersuchen. Ein Anwendungsbeispiel, bei denen der Einsatz eines unbemannten Luftfahrzeugs wertvolle Erkenntnisse liefert. Was einfach klingt, ist mit viel Know-how verbunden, da jeder Flug einen hohen Genehmigungs- und Sicherheitsaufwand erfordert. Mit dem Testzentrum für Maritime Technologien auf Helgoland und umfassender Flugerfahrung schließt das Fraunhofer IFAM diese Dienstleistungslücke für Forschung und Industrie.

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  • Neues Mitglied der Institutsleitung / 2022

    Prof. Thomas Weißgärber als Institutsleiter des Fraunhofer IFAM berufen

    Dresden / 12. April 2022

    Weißgärber, Thomas_neu 2022_laufend
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    Zum 1. April 2022 ist Prof. Thomas Weißgärber als neuer Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM berufen worden. Damit verbunden ist die Leitung des Standorts Dresden. Gleichzeitig hält er ebenfalls seit dem 1. April die Professur für Pulvermetallur-gie am Institut für Werkstoffstoffwissenschaft der Fakultät Maschinenwesen an der Technischen Universität Dresden inne.

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  • Wiedererkennung einzelner Kunststoffteile mittels Fluoreszenzmarkern
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    Unternehmen benötigen eine bessere Transparenz in ihrer Lieferkette, um optimale Qualität zu gewährleisten und auf Ereignisse wie Produktfälschungen schneller reagieren zu können. Das Leibniz-Institut IPF, das Fraunhofer IFAM und das Kunststoff-Zentrum SKZ forschen daher gemeinsam im Projekt PICtor an einer nachhaltigen Lösung zur individuellen und robusten Bauteilkennzeichnung.

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    In Zeiten hohen Infektionsrisikos bedarf es wirksamer Schutzmaßnahmen. Die Vermeidung von Übertragungswegen durch kontaminierte Oberflächen ist ein wichtiger Bestandteil. Bekannt ist, dass photokatalytisch aktive Beschichtungen die mikrobielle Belastung reduzieren. Um die Effizienz dieser durch Licht getriebenen Reaktion zu erhöhen, wurde innerhalb des Projekts »Covid-DEKONT« eine neuartige Materialzusammensetzung entwickelt und in Werkstoffe eingebracht.

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  • Logo InnoBlech

    Im Projekt "InnoBlech" entwickelt das Fraunhofer IFAM in Dresden hybride Elektrobleche. Zentrales Entwicklungsziel ist die Bereitstellung mechanisch und magnetisch verbesserter Blechpakete für Rotoren für Reluktanz- oder PMSM-/IPM-Motoren. Im Projekt wird, basierend auf dem ressourceneffizienten 3D-Siebdruck-Verfahren, eine gezielte ganzheitliche Verbesserung der mechanischen und magnetischen Eigen-schaften des Blechpakets angestrebt.

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  • Die Preisträger: Wladimir Philippi (Zentrum für BrennstoffzellenTechnik ZBT), Dr. Ralf Hauser (Fraunhofer IFAM Dresden) und Sebastian Stypka (AIR LIQUIDE Deutschland GmbH) bei der Verleihung des Otto von Guericke-Preises 2021.
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    Die Energieversorgung steht vor einer dramatischen Wende. Grüner Wasserstoff gilt dabei als großer Hoffnungsträger. Ein Forschungsprojekt, das mit papiertechnischen Stromverteilern die Kosten für die notwendige Wasser- Elektrolyse zur Herstellung dieses Wasserstoffs wirkungsvoll reduziert, wurde am 1. Dezember 2021 mit dem Otto von Guericke-Preis ausgezeichnet. Die AiF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. vergibt den mit 10.000 Euro dotierten Preis seit 1997, in diesem Jahr zum 25. Mal, an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für besondere Innovationsleistungen auf dem Gebiet der vorwettbewerblichen Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF).

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