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Pressemitteilungen

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer IFAM. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer IFAM an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

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  • Clean Sky 2 – ACCLAIM l Automatisierte Montage: Hochpräzise Positionierung eines leichten Handgepäckfachs (Hatrack) an die Flugzeugstruktur mittels neu entwickeltem Hatrack-Roboter im Flugzeugrumpf-Demonstrator.
    © Fraunhofer/Dr. Dirk Niermann

    Unter der Projektleitung von Fraunhofer gelang es den beteiligten Konsortien CALITO, EURECA, SIMFAL und VISTA im Projekt »Automated Cabin & Cargo Lining and Hatrack Installation Method« (»ACCLAIM«), Automatisierungslösungen für den Einbau eigens entwickelter leichterer Bauteile zu realisieren. Verbesserte ergonomische Arbeitsbedingungen resultieren zudem aus der erzielten Mensch-Maschine-Kollaboration. Die im Projekt erarbeitete Automatisierung von Installationsschritten und der Einsatz neuartiger Halterungen sowie Montageelemente zur schnelleren Installation der Bauteile könnten zukünftig nicht nur die Verkürzung, sondern auch die Einsparung von Produktionsschritten ermöglichen. So ließe sich – bei gleichzeitiger Kostenersparnis – sowohl die Effizienz in der Flugzeugproduktion steigern als auch der Treibstoffverbrauch im Flugbetrieb reduzieren.

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  • © Fraunhofer IFAM

    Mit seinem Vortrag »Validation and numerical studies of Curie-supported accelerated curing by means of inductive heating« konnte Morten Voß aus der Abteilung Klebtechnische Fertigung am Fraunhofer IFAM die Jury der »6th International Conference on Structural Adhesive Bonding 2021« überzeugen. Unter 129 Vorträgen wurde sein Beitrag für den besten wissenschaftlichen Inhalt und eine hervorragende Vortragsqualität prämiert. Vor einem Publikum mit rund 300 Teilnehmenden aus 27 Nationen wurde die Konferenz in diesem Jahr am 08. und 09. Juli 2021 aus Porto in Portugal hybrid durchgeführt.

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  • Das Kernteam der Purenum GmbH: Dr. Sebastian Stößlein, Manfred Peschka, Prof. Dr. Ingo Grunwald (v. l. n. r.)
    © Purenum GmbH

    Im Dezember 2017 wurde die Purenum GmbH aus dem Fraunhofer IFAM heraus gegründet. Ihre Aufgabe ist es, biomimetische Klebstoffe für den Einsatz in der Medizintechnik zu entwickeln. Dem Spin-off-Unternehmen, mit Sitz in Bremen, ist es nun gelungen, ein biokompatibles Hydrogel zur Entfernung von Nierensteinresten für die endoskopische Therapie zu zertifizieren. Mit diesem Meilenstein wird der Weg für die klinische Anwendung am Patienten möglich.

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  • Präzise Fokussierung des Laserstrahls über Spiegel und Linsen auf die Oberfläche der Probe.
    © Fraunhofer IFAM

    Saubere Oberflächen sind wichtige Qualitätsmerkmale, da sie einen entscheidenden Einfluss auf die Weiterverarbeitung der Bauteile und deren zuverlässige Funktion haben. Mit der laserinduzierten Plasmaspektroskopie kann die elementare Zusammensetzung einer Oberfläche spezifisch analysiert werden und Aufschluss über Kontaminationen geben. Um die Verunreinigungen schon während des Fertigungsprozessen zu erkennen, gilt eine digitalisierte inline Messung als Schlüssel für eine hocheffiziente Prozesssteuerung. Innerhalb des vom BMWi geförderten Projektes »ALASKA« wurde diese Technologie genutzt und in eine vollständig automatisierte Einheit für komplexe Prozessketten überführt.

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  • Projektlogo »GreenLight«

    Faserverstärkte Kunststoffe haben als Leichtbaumaterial das Potenzial, die Ökobilanz von Schiffen zu verbessern. Basieren Fasern und Kunststoffmatrix auf nachwachsenden Rohstoffen, kann der ökologische Fußabdruck weiter reduziert werden. Eine Integration dieser Werkstoffe als strukturelle Komponenten ist nicht Stand der Technik und erfordert neue Konzepte im Schiffbau. Insbesondere für Passagierschiffe gelten zudem strenge Sicherheitsbestimmungen und Brandschutzanforderungen. Ziel des Forschungsprojektes »GreenLight« ist die Entwicklung biobasierter Faserverbundwerkstoffe mit intrinsischer Brandsicherheit zum Einsatz für tragende Strukturen inklusive Fertigungs- und Recyclingkonzepten.

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  • Blick in einen Sinterofen
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Beispielsweise in binderbasierten additiven Fertigungsverfahren müssen organische Binder durch thermische Behandlung wieder aus dem Bauteil gelöst werden, ein bisher sehr energieintensiver Vorgang. Den Forschenden am Fraunhofer IFAM in Dresden ist es gelungen, diese Entbinderungsprozesse auf den Punkt zu regeln und damit deutlich Energie einzusparen.

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  • Zellulare Struktur mit integriertem Wärmeträgerrohr als Grundlage für die  Optimierung der Oberflächentemperaturverteilung
    © TU Dresden

    Auch auf Schienen wird zukünftig auf Wasserstofftechnologie gesetzt. Regionalverkehrszüge sollen in Zukunft mit Brennstoffzellen ausgestattet sein, die Sauerstoff und Wasserstoff in elektrische Energie umwandeln. In seinem vom BMWI geförderten Pro-jekt „Heat2Comfort“ leistet das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden seinen Beitrag zu dieser Art der emissionsfreien und geräuscharmen Fortbewegungsart.

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  • Nanoporöses Si-Partikel
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Mit dem neuen Projekt „RoSiLIB“ leistet das Fraunhofer IFAM in Dresden einen entscheidenden Beitrag hin zu einer CO2-neutralen Energieversorgung in der Mobilität. Dafür werden gemeinsam mit den Partnern des Instituts für Ionenstrahlphysik und Materialforschung am Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf e. V., der E-Lyte Innovations GmbH, der NANOVAL GmbH & Co. KG, der VON ARDENNE GmbH und der Custom Cells Itzehoe GmbH neue hochenergetische Anoden für Lithium-Ionen-Batterien entwickelt.

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