Pressemitteilungen

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer IFAM. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer IFAM an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

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  • Der mobile Roboter bearbeitet das Seitenleitwerk eines Airbus 320.
    © Fraunhofer IFAM

    Im Flugzeugbau wird zurzeit noch vieles von Hand gefräst, gebohrt oder montiert. Denn die Roh-Bauteile variieren nicht nur in ihrer Größe, sondern auch in ihrer Ausführung. Geringe Unterschiede lassen sich bei den extrem leichten und elastischen Materialien nicht vermeiden – eine Herausforderung für die automatisierte Bearbeitung. Fraunhofer-Forscher haben jetzt gemeinsam mit Industriepartnern einen mobilen Roboter entwickelt, der als einziger weltweit diesen hohen Anforderungen gerecht wird.

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  • In Bremen mitentwickelte Materialien sollen Züge sicherer und komfortabler machen.
    © i-picture / Fotolia.com

    Forscherinnen und Forscher der Universität Bremen und des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM sind aktuell an dem EU-Programm Mat4Rail beteiligt. Mit 16 Partnern aus sieben europäischen Ländern arbeiten sie an neuen Entwicklungen in der Bahntechnologie.

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  • Bindemittel für Lacke auf Ligninbasis / 2018

    Ein Schritt in die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen

    Bremen / 2.2.2018

    Lignin ist eine echte Alternative zu fossilen Rohstoffen bei der Herstellung von Grundierungen oder Klebstoffen.
    © Fraunhofer IFAM

    Die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen wird wohl nicht durch die eine große Entdeckung geschehen, sondern sich schrittweise vollziehen. Forschenden des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen ist es gelungen, einen weiteren Schritt in diese Richtung zugehen. Auf Basis von Lignin, das zum Beispiel aus Pflanzenresten gewonnen werden kann, stellen die Wissenschaftler eine Grundierung für Lacke her, die ohne petrochemische Rohstoffe auskommt und dadurch eine deutlich verbesserte CO2-Bilanz aufweist.

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  • Lehrprojekt E-Mobilität: Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung, informierte sich bei Hans Jörg Kossmann, Obermeister der Kfz-Innung Bremen und Stefan Sündermann, Projektleiter Technische Qualifizierung und Beratung beim Fraunhofer IFAM (von links nach rechts) über das bundesweit einmalige Lehrprojekt.
    © Fraunhofer IFAM

    Heute wurde in dem Kompetenzzentrum der Handwerkskammer Bremen – kurz HandWERK, das Lernprojekt „Zukunftstechnologie Elektromobilität“ vorgestellt. Das Ziel dieses Projektes ist es, Auszubildende auf die Herausforderungen der Elektromobilität vorzubereiten und damit hoch qualifizierte Nachwuchskräfte für Kfz-Betriebe zu gewinnen. Die bundesweit einzigartige Initiative wird unterstützt von einem Netzwerk aus Kfz-Handwerk, Wissenschaft und Bildung. Im Rahmen der Veranstaltung erklärte sich die Bremer Senatorin für Kinder und Bildung, Dr. Claudia Bogedan, bereit, die Schirmherrschaft für das Projekt zu übernehmen.

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  • Neues Projekt am Fraunhofer IFAM in Dresden gestartet / 2017

    Innovatives Hybridsystem in der Gebäudetechnik

    Dresden / 15.12.2017

    © TU Dresden, Professur Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung

    In der Gebäudetechnik kommen zunehmend Kombinationen von energietechnischen Komponenten zum Einsatz. Diese sogenannte Hybridisierung verknüpft z.B. konventionelle Wärmeerzeuger mit Systemen zur Kraft-Wärme-Kopplung. Aber nicht nur im Wärme-, Kälte- und Stromerzeugungsbereich spielt die Hybridisierung eine Rolle, sondern auch bei der Verteilung und Übergabe von Wärme und Kälte. Unter dem Titel „Entwicklung und Untersuchung von modularen hybriden Heiz- und Kühlflächen in Kombination mit Raumluftkonditionierung“, kurz Hybrid-FHKL, ist nun in diesem Zusammenhang ein neues Forschungsprojekt am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden gestartet.

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  • Prüfstand Leuchtturm »Alte Weser« mit Korrosionsproben im küstennahen Schifffahrtsbereich.
    © Fraunhofer IFAM

    Seit vielen Jahren ist das Bremer Fraunhofer IFAM aktiv in der Forschung und Entwicklung in den Bereichen Korrosionsschutz, funktionelle Beschichtungen sowie Kleben im Schiffbau tätig. In unterschiedlichsten öffentlichen und bilateralen Projekten sind bereits beachtliche Entwicklungsarbeiten geleistet worden. Die Wissenschaftler des Instituts rechnen in den kommenden Jahren mit einem weiteren Entwicklungsschub in diesem Technologiefeld. Aber: Forschung ist ein langwieriger Prozess. Von der ersten Idee bis zur Markteinführung vergehen häufig Jahre. Mit dem neuen Geschäftsfeld werden alle Aktivitäten des Instituts gebündelt, um noch früher zukünftige Bedarfe zu erkennen und Entwicklungsziele darauf abzustimmen.

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  • Dr. Fabio LaMantia wurde mit dem ERC-Grant ausgezeichnet.
    © Universität Bremen

    Große Freude an der Universität Bremen und am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM: Fabio La Mantia, Professor im Fachbereich Produktionstechnik und Experte auf dem Gebiet der Batterieforschung, erhält mit dem ERC-Grant eine der höchstdotierten persönlichen Auszeichnungen des Europäischen Forschungsrats.

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  • Einweihung des neuen Zentrums für Inline-Oberflächenvorbehandlung am Fraunhofer IFAM in Bremen.
    © Fraunhofer IFAM

    Mit einem wissenschaftlichen Kolloquium ist heute das neue Zentrum für Inline-Oberflächenvorbehandlung in Bremen eingeweiht worden. Auf über 650 Quadratmetern Technikumsfläche bietet das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM ein breites Spektrum verschiedenster Vorbehandlungstechniken, die innerhalb eines Produktionsprozesses für unterschiedlichste Anwendungen ablaufen können. Neben plasmatechnischen Verfahren beschäftigen sich die Experten des Instituts mit modernsten Strahl- und Laserverfahren. Mit diesem ganzheitlichen Angebot für Industrie- und Forschungspartner können Verfahren bedarfsgerecht ausgewählt und für individuelle Fertigungsbedingungen optimiert werden.

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  • Partner aus Industrie und Wissenschaft trafen sich am 14.11.2017 zum Kick-off des Fraunhofer-Fokusprojekts futureAM in Aachen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Andreas Steindl

    Am 14.11.2017 startete in Aachen unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT das Fraunhofer-Fokusprojekt futureAM. Sechs Projektpartner – die Fraunhofer-Institute ILT, IWS, IWU, IGD und IFAM sowie das LZN Laser Zentrum Nord – haben sich ein klares Ziel gesetzt: In den kommenden drei Jahren wollen sie im engen Schulterschluss die Voraussetzungen für deutliche Technologiesprünge im Bereich Additive Manufacturing mit metallischen Werkstoffen (Metall AM) schaffen.

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