Pressemitteilungen

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer IFAM. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer IFAM an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

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  • © Fraunhofer IFAM

    Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen bei der Herstellung, Nutzung und Entsorgung eines Produktes wird nicht nur durch die Gesetzgebung bestimmt, sondern innerhalb der Gesellschaft auch gefordert. In der Industrie sind deshalb Materialentwicklungen und Verbindungstechnologien zur Ressourcenschonung und Vermeidung einer Linearwirtschaft gefragt. Für dieses Ziel haben Experten des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM ihr Fachwissen gebündelt und in der Studie »Kreislaufwirtschaft und Klebtechnik« veröffentlicht. Sie beschreibt branchenübergreifend und umfassend die Rolle der Klebtechnik im Kontext von Kreislaufwirtschaft sowie Ökobilanzen und ordnet diese in die politischen Rahmenbedingungen aus globaler und europäischer Sicht ein.

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  • Portfolio für Additive Fertigung erweitert / 2020

    „Fusion Factory“ am Fraunhofer IFAM Dresden in Betrieb genommen

    Dresden / 27. August 2020

    Fusion Factory
    © XERION BERLIN LABORATORIES® GmbH

    Als neueste Anlage seines Innovation Center Additive Manufacturing (ICAM) hat das Institut die sog. „Fusion Factory“ der Firma XERION BERLIN LABORATORIES in Betrieb genommen. Dabei handelt es sich um eine kompakte Fertigungslinie zur additiven Herstellung von metallischen und keramischen Bauteilen mittels 3D-Filamentdruck.

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  • Innovative Lösungen für Elektromobilität und Energietechnik / 2020

    Neuer Forschungsbereich zu weichmagnetischen Werkstoffen am Fraunhofer IFAM Dresden gestartet

    Dresden / 29. Juli 2020

    Start Attract Weichmagnetische Werkstoffe, I. Lindemann
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Seit 1. Juli 2020 setzt das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden mit einer neuen Arbeitsgruppe zum Thema „Weichmagnetische Werkstoffe“ auf ein zukunftsweisendes Forschungsfeld, das gerade für die hochaktuellen Bereiche erneuerbare Energien und Elektromobilität von großer Bedeutung ist.

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  • © Fraunhofer

    Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM l Stade präsentiert bis zum 31. Juli 2020 erstmals sein zukunftsweisendes FuE-Portfolio im Rahmen der »ILA Goes Digital 2020« (www.ila-berlin.de/de/node/5174). Im Mittelpunkt des digitalen Messeauftritts steht das Live-Event »Automation in Aerospace Industry @ Fraunhofer IFAM« am 1. Juli 2020.

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  • © Fraunhofer IFAM

    Für Ingenieure bilden die Materialien, mit denen sie arbeiten, die Grundlage für die Entwicklung neuer und innovativer technischer Systeme. In der Forschung geht es darum, diese Materialien ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern. Die Experten am Dresdner Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM werden dabei mit insgesamt vier Millionen Euro für die Anschaffung der notwendigen Geräte und Ausstattungen unterstützt.

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  • Metallischer Bremsbelag für Motorräder
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden wird gemeinsam mit der dänischen SBS Friction A/S sowie dem Danish Technological Institute ein Eisen-basierter Sinter-Bremsbelag für Motorräder entwickelt. Das Projekt „GreenPad“, gefördert vom Innovation Fund Denmark, möchte damit eine umweltfreundliche Alternative zu etablierten Belagmaterialien schaffen.

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  • © Fraunhofer IFAM/Deichblick

    Nur wenige Seemeilen von der Insel Helgoland entfernt kennzeichnen seit dem 23. April acht gelbe Tonnen ein drei Quadratkilometer großes und 45 Meter tiefes Forschungstestfeld für Über- und Unterwasseranwendungen. Nachdem im Sommer 2019 mit der Gründung des Testzentrums für maritime Technologien die landseitige Logistik bereits aufgebaut wurde, können nun auch die Forschungsarbeiten auf hoher See beginnen.

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  • Wissenschaft und Kunst treffen aufeinander / 2020

    Fraunhofer-Forscher machen musikalische Energie der Berliner Philharmoniker sichtbar

    Dresden / 22. April 2020

    Violine und Bratsche nach dem Spielen (Thermographische Aufnahme)
    © Heribert Schindler in Zusammenarbeit mit Fraunhofer IFAM Dresden

    Die Berliner Philharmoniker starten in die neue Saison und zeigen sich dabei von einer völlig neuen Seite. Am 20.4. wurde die sogenannte Heat-Serie veröffentlicht, in der die Instrumente der Musikerinnen und Musiker ausnahmsweise nicht akustisch, sondern vor allem optisch wirken. So lässt sich die Energie, die man sonst nur in den Konzerten spürt, erstmals im Bild nachvollziehen. Möglich machten dies experimentelle Untersuchungen des Dresdner Fraunhofer-Institutes für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, in denen die Instrumente nach dem Spielen mit einer Wärmebildkamera abgelichtet wurden. Damit kommen völlig neue Aspekte zum Vorschein, die auch im Bild zeigen, mit welcher Intensität die Musikerinnen und Musiker ihre Instrumente spielen.

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  • Relevanz und Expertise überzeugen / 2020

    Große Resonanz auf Industrieworkshop zu Thermischen Energiespeichern

    Dresden / 05. März 2020

    Industrieworkshop Thermische Energiespeicher
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Am vergangenen Dienstag, den 3.3.2020, lud das Fraunhofer IFAM Dresden mit großem Erfolg zum ersten Industrieworkshop „Thermische Energiespeicher zur effizienten Abwärmenutzung“. Mit fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die Veranstaltung ausgebucht und zeugte von der Relevanz des Themas in den aktuellen Diskussionen um Energieeffizienz und sinnvolle Speichermethoden.

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  • Neues Projekt am Fraunhofer IFAM in Dresden gestartet / 2020

    Charakterisierung von thermischen Schnittstellen für modulare Satelliten

    Dresden / 18. Februar 2020

    Kupferscheibe
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Das Fraunhofer IFAM in Dresden hat ein neues Projekt zur thermischen Charakterisierung von Kupfer/CNT basierten Scheiben für den Einsatz in thermalen Schnittstellen von modularen Satelliten gestartet. Gefördert wird das Projekt „ThermTEST“ für 18 Monate vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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