Pressemitteilungen

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer IFAM. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer IFAM an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

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  • Abbildung 1: Die am Schlepper montierbare Sensorbox ist mit präzisen Sensoren und Kamerasystemen ausgestattet. Während üblicher Fahrten durch den Bestand erfasst sie einzelbaumweise die individuellen Daten.
    © Projekt SAMSON

    Auf der Regionalkonferenz »Zukunft Obstbau« am 25. Juni 2026 präsentiert das Fraunhofer IFAM, Stade, gemeinsam mit der HAW Hamburg, hochschule 21, Buxtehude, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Jork, TU Hamburg und Universität Hamburg sowie dem Obstbauversuchsring des Alten Landes e. V. (OVR), Jork, im Rahmen von geführten Touren mit Live-Demonstrationen auf dem Gelände des ESTEBURG Obstbauzentrums Jork die aktuellen praxisnahen Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsprojekte »SAMSON« und »KERMIT«. Neben einem Fachvortrag runden der Marktplatz mit Informationsständen sowie die Family & Friends-Angebote zum Netzwerken das Angebot der Konferenz ab.

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  • Entwicklung eines magnetischen Warenträgers für die Pfannenbeschichtung mit PLASLON®
    © Fraunhofer IFAM

    Die Plasmatreat GmbH und das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Ange-wandte Materialforschung IFAM bauen ihre Zusammenarbeit gezielt im Bereich um-weltfreundlicher Beschichtungstechnologien aus. Im Fokus stehen der Technologie-transfer und die schnelle industrielle Umsetzung der PFAS-freien Niederdruckplasma-Beschichtungssysteme PLASLON® und UltraPLAS®, die vom Fraunhofer IFAM entwi-ckelt wurden. Plasmatreat bringt seine System- und Applikationskompetenz ein, fun-giert als Lohnbeschichter sowie Anlagenbauer und ermöglicht so die Anwendung der Technologien in verschiedenen industriellen Einsatzfeldern.

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  • Fraunhofer auf der ILA Berlin / 2026

    Nachhaltig abheben: Fraunhofer gestaltet die Zukunft der Luft- und Raumfahrt

    Presseinformation / 26. Mai 2026

    HYTANK: Ein Meilenstein in Richtung zukünftiger serieller Fertigung von leichten CFK-Wasserstofftanks für den Flugbetrieb – flexible, modulare automatisierte Montageanlage (FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG).HYTANK: Ein Meilenstein in Richtung zukünftiger serieller Fertigung von leichten CFK-Wasserstofftanks für den Flugbetrieb – flexible, modulare automatisierte Montageanlage (FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG.)
    © Fraunhofer IFAM

    Welche Technologien machen die Luft- und Raumfahrt sicherer und wettbewerbsfähiger? Und wie lassen sich neue Antriebe, nachhaltige Materialien und Satellitentechnologien wirtschaftlich produzieren? Antworten auf diese Fragen präsentieren Forschende der Fraunhofer‑Gesellschaft unter der Federführung von Fraunhofer AVIATION & SPACE auf der internationalen Leitmesse für Luft- und Raumfahrt ILA vom 10. bis 14. Juni 2026 in Berlin.

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  • Die neuentwickelte flexible Fräskinematik auf einer Linearachse bearbeitet hochpräzise ein CFK-Flugzeugseitenleitwerk im 1:1-Maßstab im Fraunhofer IFAM in Stade.
    © Fraunhofer IFAM

    Auf der Hannover Messe 2026 präsentiert das Fraunhofer IFAM in Stade gemeinsam mit Partnern den mit dem zweiten Platz des Robotics Award 2026 ausgezeichneten Machine Tool Robot (MTR) sowie weitere automatisierte hochpräzise Bearbeitungs-, Füge- und Montagetechnologien bis hin zur humanoiden Robotik

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  • Fraunhofer auf der Hannover Messe 2026 / 2026

    Elektrochemisches Verfahren ermöglicht Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe

    Bremen / 01. April 2026

    Spezielle Elektroden, die Forschende am Fraunhofer IFAM entwickeln, entfernen wertvolle Rohstoffe wie Lithium und Kobalt beim Recyceln von Batterien aus dem Prozesswasser
    © Fraunhofer IFAM

    Lithium, Kobalt und Nickel sind gefragt – und schwer zugänglich. Ein elektrochemisches Verfahren, das Forschende am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM entwickeln, soll helfen, knappe Rohstoffe beim Recycling von Batterien zurückzugewinnen. Auch Seltene Erden könnten sich dank der neuen Technologie künftig aus Elektroschrott extrahieren lassen.

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  • Pilotbeschichtungsanlage für Batterieelektroden
    © UniverCell Holding GmbH

    Mit dem Förderprojekt SIB:DE ENTWICKLUNG hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das bislang größte deutsche Konsortium zur Natrium-Ionen-Batterietechnologie ins Leben gerufen. 25 Partner aus Wissenschaft und Industrie entwickeln gemeinsam eine nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien. Im Mittelpunkt stehen die Produktion großformatiger, marktreifer Zellen und die Bewertung ihrer Recyclingfähigkeit. Ziel ist der schnelle Transfer der Forschungsergebnisse in industrielle Anwendungen.

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  • Staffelübergabe in der Abteilung Lacktechnik am Fraunhofer IFAM: Dr. Volkmar Stenzel (rechts) übergibt zum 1. März 2026 die Leitung an Dr. Thomas Lukasczyk (links) und bleibt dem Institut als Senior Scientist erhalten.
    © Fraunhofer IFAM

    Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM besetzt die Leitung seiner Abteilung Lacktechnik neu: Zum 1. März 2026 übergibt Dr. Volkmar Stenzel nach 24 erfolgreichen Jahren die Führungsverantwortung an Dr. Thomas Lukasczyk. Mit diesem Wechsel stellt das Institut zugleich die Kontinuität bewährter Expertise sicher und öffnet Raum für neue Impulse in der Lacktechnik.

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  • Abbildung 1: Die am Schlepper montierbare Sensorbox ist mit präzisen Sensoren und Kamerasystemen ausgestattet. Während üblicher Fahrten durch den Bestand erfasst sie einzelbaumweise die individuellen Daten.
    © Projekt SAMSON

    Das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat (BMLEH) geförderte und nun bis Dezember 2027 verlängerte Projekt SAMSON – »Smarte Automatisierungssysteme und -services für den Obstanbau an der Niederelbe« – zeichnet sich dadurch aus, dass von Beginn an der Dialog und der fachliche sowie praktische Austausch mit den Apfelanbauenden aus dem Alten Land ein wesentlicher Bestandteil der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten (FuE-Arbeiten) ist. In enger Kooperation mit dem Obstbauversuchsring des Alten Landes e. V. (OVR), Jork, gilt es für die Projektpartner Fraunhofer IFAM, Stade, HAW Hamburg, hochschule 21, Buxtehude, und der TU Hamburg gemeinsam mit den Praktikern für die Anbaupraxis der Zukunft nachhaltige Lösungen zu erarbeiten und sich in regelmäßigen Foren gemeinsam konstruktiv darüber auszutauschen. Die zusätzliche Projektlaufzeit dient der Validierung der bisherigen FuE-Ergebnisse: die systematische Analyse und Aufarbeitung der erhobenen Daten ermöglichen dann die Bereitstellung praktischer Entscheidungshilfen für die Obstbauer. Zudem finden Feld- und Techniktage sowie eine Regionalkonferenz statt, die den Wissenstransfer in die Praxis weiter intensivieren.

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  • Werkstoffe, Bauteile, Zuverlässigkeit / 2025

    Professor Bernd Mayer ist neuer Vorsitzender des Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile - MATERIALS

    Bremen / 04. Dezember 2025

    Prof. Dr. Bernd Mayer.
    © Fraunhofer IFAM

    Der Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile – Materials hat einen neuen Sprecher: Mit Wirkung zum 1. Oktober 2025 wurde Professor Dr. Bernd Mayer, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, von den Direktoren der vierzehn Verbund-Institute einstimmig in dieses Amt gewählt. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde - ebenfalls einstimmig - Professor Dr.-Ing. Tobias Melz, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF gewählt.

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  • Medizintechnik / 2025

    Mit innovativen Oberflächen schnell zu sicheren Knochenimplantaten

    Bremen / 03. November 2025

    UNBROKEN Team
    © Fraunhofer IFAM

    Komplikationen durch Infektionen sind nach dem Einsetzen von Implantaten keine Seltenheit. Das Risiko dafür steigt bei stark verschmutzten Wunden, die besonders in Kriegsgebieten wie der Ukraine häufig auftreten – aber gerade dort müssen viele Knochenverletzungen versorgt werden. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen haben eine neuartige Oberflächenfunktionalisierung entwickelt, die mit einem Antibiotikum beladen werden kann.

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  • Die erfolgreiche hochpräzise Bearbeitung eines Prüfkörpers aus Stahl zeigt, dass der Bearbeitungsroboter auf der Linearachse in der Lage ist, die Lücke zwischen Industrierobotern und Werkzeugmaschinen zu schließen.
    © Fraunhofer IFAM

    Die zukunftsweisende Fräskinematik schließt die Lücke zwischen klassischem Industrieroboter und Werkzeugmaschine – ein Meilenstein für die ressourceneffiziente flexible automatisierte Produktion. Sie ermöglicht eine vielseitige, effiziente und hochpräzise Bearbeitung von Faserverbundwerkstoffen über Aluminium bis hin zu vergüteten Stählen

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  • Laboraufbau zur computergestützten Echtzeit-Impedanzmessung an einer Lithium-Ionen-Batteriezelle zur Analyse des Zustands.
    © Fraunhofer IFAM

    Ein neuartiges Messverfahren ermöglicht ein optimiertes Batteriemanagement in E-Autos und hilft so, sie sicherer zu machen und ihre Lebensdauer zu verlängern. Die Impedanzspektroskopie aus dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM wertet detaillierte Messdaten zum Batteriezustand während des Betriebs in Echtzeit aus. Damit könnten Batterien auch für sicherheitskritische Anwendungen genutzt werden.

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  • Zusätzlich zur Akkreditierung im Bereich Usability Engineering hat die Fraunhofer-Personenzertifizierungsstelle ihre DAkkS-Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 erfolgreich um den Bereich Faserverbundwerkstoffe erweitert. Mit dem aktualisierten Geltungsbereich wird nun auch die Zertifizierung von Fachkräften im Bereich Faserverbundwerkstoffe offiziell akkreditiert – ein zukunftsweisender Schritt für Qualität, Sicherheit und Fachkräftesicherung in diesem Technologiebereich. Damit unterstreicht Fraunhofer seinen Anspruch an höchste Qualitätsstandards in der beruflichen Weiterbildung.

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  • Representatives of Fraunhofer IFAM Dresden and Wayland Additive
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Scaling up Next-Generation Additive Manufacturing: Fraunhofer IFAM Dresden has successfully installed a Wayland Calibur3 system, marking the institute’s third facility dedicated to Electron Beam Powder Bed Fusion (PBF-EB) and reinforcing its leadership in advanced additive manufacturing technologies.

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  • Montage-Forschungsplattform mit thermoplastischen Rumpfschalen des »MFFD« am Fraunhofer IFAM in Stade.
    © Fraunhofer IFAM

    Die Paris Air Show findet alle zwei Jahre statt und ist das größte Event der Luft- und Raumfahrtbranche in Europa. Die Fraunhofer-Gesellschaft präsentiert in diesem Jahr mit 10 Fraunhofer-Instituten 21 Exponate aus den Forschungsfeldern Space und Aviation. Diese stehen für zukunftsweisende Technologien und setzen auf Ökologie und Nachhaltigkeit.

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