Pressemitteilungen

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer IFAM. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer IFAM an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

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  • © innos - Sperlich GmbH. Urheber Einzelbilder (www.fotolia.com): Marco2811, Thaut Images, Gerd Gropp, hfng, James Thew

    Der Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile – MATERIALS hat einen neuen Vorsitzenden: Prof. Ralf B. Wehrspohn, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, übernimmt das Amt heute. Neuer Stellvertreter wird Prof. Bernd Mayer, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM.

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  • Parth Rawal, Fraunhofer IFAM, mit Prof. Dr.-Ing. Volker Gollnick, DGLR (li.), und Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Hintze, TU Hamburg (re.), in Friedrichshafen nach der Verleihung des MT Aerospace Innovationspreis 2018.
    © Wolfgang Hintze

    Am 4. September 2018 erhielt der Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Stade, und ehemalige Masterstudent des Instituts für Produktionsmanagement und -technik (IPMT) der Technischen Universität Hamburg Parth Rawal, M.Sc. Mechatronics, für seine Masterarbeit »Sensor Based Online Monitoring System for Detection of Milling Defects on CFRP Structures« den »MT Aerospace Innovationspreis«.

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  • Prüfstand Leuchtturm »Alte Weser« mit Korrosionsproben im küstennahen Schifffahrtsbereich.
    © Fraunhofer IFAM

    Die Partner des ZIM-Netzwerkes EcoShip60 präsentieren sich auf der SMM 2018, die Anfang September wieder Zehntausende von Fachbesuchern anziehen wird. Am Messestand des Maritimen Clusters Norddeutschland wird am 5. September um 10 Uhr das länderübergreifende Netzwerk den Wirtschaftsministern und -senatoren der fünf norddeutschen Bundesländer vorgestellt.

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  • Birgit Honé, niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und regionale Entwicklung, und Dr. Dirk Niermann, Abteilungsleiter Automatisierung und Produktionstechnik – Fraunhofer IFAM, vor der Anlage zur automatisierten Montage von Flugzeugrümpfen im Forschungszentrum CFK NORD in Stade
    © Fraunhofer IFAM

    Die Niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, Birgit Honé war heute beim CFK Valley e.V. in Stade zu Gast: „Das CFK Valley ist ein Kompetenznetzwerk mit internationalem Know-how und damit ein Impulsgeber für die Wirtschaft in Niedersachsen. Dieses Netzwerk mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern zeigt was technologisch möglich ist. Das stärkt die Region weit über die klein- und mittelständischen Unternehmen hinaus.“ Der CFK Valley e.V. ist eine niedersächsische Erfolgsgeschichte. „Wir haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden“, so Dr. Gunnar Merz, Vorstandvorsitzender des CFK Valley e.V. „Dies wollen wir mit Unterstützung der Landesregierung fortsetzen.“

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  • Virtuelle Großbauteil-Montageanlage des Fraunhofer IFAM, Stade.
    © Software: 3DEXPERIENCE von Dassault Systèmes; Fraunhofer IFAM

    Am 26. September 2018 steht von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr beim Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM im Forschungszentrum CFK NORD in Stade nahe Hamburg die digitale Transformation in der Luftfahrt – inklusive aktueller Brancheninformationen aus der Luftfahrt sowie praxisnaher Lösungsansätze – für Fachbesucher im Mittelpunkt.

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  • Prüfstand des Fraunhofer IFAM am Leuchtturm Alte Weser.
    © Fraunhofer IFAM

    Biomimetische Rumpfbeschichtung, Detektion von Schiffbrüchigen per Radar, innovative Roboter mit intelligenter Sensorführung für den Schiffsbau – das sind nur einige der vielfältigen Entwicklungen, die Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle B6, Standnummer 319, präsentieren.

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  • Dr. Ingo Grunwald (l.) und Dipl.-Ing. Manfred Peschka (r.), die Gründer der Purenum GmbH, mit einem Demonstrator des Nierensteinklebstoffes.
    © Fraunhofer IFAM

    Kleben ist als erfolgreiche Fügetechnik bekannt. Das Fraunhofer IFAM entwickelt seit 50 Jahren Klebstoffe, die in allen technischen Branchen zur Anwendung kommen. Besonders anspruchsvoll ist die Entwicklung biomimetischer Klebstoffe für die Medizintechnik. In dem GO-Bio-Projekt »mediNiK« ist es gelungen, mit Partnern aus der Medizin einen biokompatiblen medizinischen Klebstoff mit selektiver Adhäsion zur Entfernung von Nierensteinresten für die endoskopische Therapie zu entwickeln. Ein Spin-off-Unternehmen des Instituts wird diese Technologie zukünftig weiter vorantreiben. Nach erfolgreich abgeschlossener Finanzierung nimmt die Purenum GmbH nun ihre Forschungsarbeit in Bremen auf.

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  • Bearbeitungsroboter Flexmatik.
    © Fraunhofer IFAM

    Um ihre Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen, müssen Hersteller in der Regel qualitativ hochwertige Produkte zu niedrigen Preisen anbieten. Drei Fraunhofer-Institute arbeiten daher an einer neuen Generation von Industrierobotern, die kostengünstige Produktionsprozesse ermöglichen. Im Fokus steht die Entwicklung einer neuen Fräskinematik zum Bearbeiten von Leichtbauwerkstoffen, Metallen und Stählen. Das Ziel: eine Fertigungstoleranz von 0,1 Millimetern im gesamten Arbeitsraum bereits ab dem ersten Bauteil.

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  • Vor rund 400 Gästen eröffnete Prof. Dr.-Ing. Matthias Busse die Festveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum des Fraunhofer IFAM in der oberen Rathaushalle in Bremen.
    © Fraunhofer IFAM

    Mit einem Senatsempfang beging das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM am 13. Juni 2018 das Jubiläum seines 50-jährigen Bestehens. Rund 400 Gäste folgten der Einladung des Bremer Bürgermeisters, Dr. Carsten Sieling, in das historische Rathaus und erlebten einen Nachmittag, der ganz im Zeichen des Fortschritts stand.

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