Pressemitteilungen

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer IFAM. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer IFAM an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

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  • © Fraunhofer IFAM

    Mit dem Wachsspritzgussverfahren werden schnell und unkompliziert Modelle für den Feinguss hergestellt. Für eine zerstörungsfreie Entformung der Wachslinge müssen bislang silikonbasierte Trennmittel eingesetzt werden, die mit erheblichen Nachteilen für Mensch und Produkt einhergehen. In einem AiF geförderten Projekt ist es Entwicklern des Fraunhofer IFAM gelungen ein trennmittelfreies Trennschichtsystem zu entwickeln, das eine nachhaltige Permanentbeschichtung auf dem Werkzeug ermöglicht. Die sogenannte ReleasePLAS®-Technologie bietet neben technischen ebenso wirtschaftliche Vorteile und wird auf der GIFA 2019 (Halle 13, Stand A34) vorgestellt.

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  • © Fraunhofer IFAM

    Seit Jahrzehnten arbeiten Klebstoffformulierer weltweit an der Entwicklung und Weiterentwicklung von Klebstoffen. Erhältlich sind über 50.000 verschiedene Klebstoffe – vom »Alleskleber« bis hin zum speziellen Produkt für komplexe Anwendungen. Getrieben wird die Entwicklung neuer Klebstoffe von den technologischen Anforderungen der Industrie, technischen Herausforderungen, Trends und Änderungen auf dem Rohstoffmarkt. Beim 1. »Branchentreff Klebstoffformulierung« mit dem Thema »Biobasierte Rohstoffe für Kleb- und Dichtstoffe« trafen sich Klebstoffformulierer, Rohstoffhersteller und Klebstoffanwender zu einem branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch und der Entwicklung neuer Ideen.

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  • © Fraunhofer IFAM

    Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM hat ein gießtechnisches Verfahren entwickelt, mit dem leistungsstarke Spulen für Elektromotoren gefertigt werden können. Eine Kombination aus hohem Nutfüllfaktor, exzellentem thermischen Verhalten und geringen Stromverdrängungsverlusten kann in der Maschinenauslegung auf vielfältige Weise genutzt werden.

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  • Automatisierte Beschichtung des Riblets-Lacks auf Rotorblättern.
    © Fraunhofer IFAM

    Innerhalb des EU-Projekts »Riblet4Wind« stellte sich ein Team aus sieben Projektpartnern der Herausforderung, die Aerodynamik von Windkraftflügeln effizienter zu gestalten. Ein Ansatz dabei war den Luftwiderstand zu verringern. Im Flugzeugbau wurde gezeigt, dass die am Fraunhofer IFAM entwickelte funktionelle Beschichtung mit mikroskopisch kleinen Rillen – Riblet-Lack genannt – den Luftwiderstand reduziert und Treibstoff einspart.

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  • Staffelstabübergabe Leitung Fraunhofer IFAM Dresden
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Zum 1. April 2019 hat Dr. Thomas Weißgärber die kommissarische Leitung des Institutsteils Dresden des Fraunhofer-Institutes für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM angetreten. Er übernimmt damit die Verantwortung des langjährigen Leiters des Institutsteils, Prof. Bernd Kieback, der in seinen wohlverdienten Ruhestand gegangen ist.

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    Start frei für das von Nissan initiierte Projekt »i-rEzEPT«: Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt das Projekt finanziell im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität. Der Förderbescheid wurde am Dienstag, 26. März 2019, im Rahmen der 6. BMVI Fachkonferenz »Elektromobilität vor Ort« in Bad Cannstatt überreicht. »i-rEzEPT« steht für »intelligente rückspeisefähige Elektrofahrzeuge zur Eigenstrommaximierung und Primärregelleistungsmarkt-Teilnahme«. Das von Nissan gemeinsam mit den Fraunhofer-Instituten für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM ins Leben gerufene Projekt lotet Chancen und Geschäftsmodelle aus, die die Integration von Elektrofahrzeugen in öffentliche und private Stromnetze bietet.

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  • Dresdner Fraunhofer-Institut bündelt Technologien für die Additive Fertigung unter einem Dach / 2019

    Innovation Center Additive Manufacturing am Fraunhofer IFAM in Dresden eröffnet

    8.3.2019

    Eröffnung Innovation Center Additive Manufacturing ICAM
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden wurde am 7.3.2019 das „Innovation Center Additive Manufacturing“, kurz ICAM, eingeweiht. Hier vereint das Dresdner Forschungsinstitut verschiedene Technologien für die Additive Fertigung in einer neu errichteten Technologiehalle, um zukünftig Partnern und Anwendern unter einem Dach vielfältige Möglichkeiten zur generativen Fertigung von dreidimensionalen Bauteilen demonstrieren zu können.

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    Auf der JEC WORLD 2019 in Paris (12. bis 14. März; Halle 5, Stand E 58; Gemeinschaftsstand CFK Valley e.V.) präsentieren die Experten für Automatisierung und Produktionstechnik des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM einen neuentwickelten Endeffektor zur automatisierten Ablage von Klebfilmen sowie Digitalisierungslösungen für kürzere Inbetriebnahmezeiten von robotergestützten Produktionsanlagen. Des Weiteren werden die Ergebnisse zur Vermeidung von Faserüberständen bei der Bohr- und Fräsbearbeitung von carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK) sowie der Einsatz von In-Mold-Coating mit der übertragsfreien FlexPLAS®-Trennfolie gezeigt.

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    Klebstoffe sind reproduzierbar herstellbare Qualitätsprodukte. Mängel im industriellen Kleben entstehen zu einem großen Teil durch Anwendungsfehler. Die Norm DIN 2304 »Klebtechnik – Qualitätsanforderungen an Klebprozesse« stellt Anwendern aus allen Branchen ein System zur Verfügung, klebtechnische Prozesse über alle Schritte zu beherrschen. Als eines der ersten Unternehmen weltweit hat die BSH Hausgeräte GmbH die strategische Entscheidung getroffen, die DIN 2304 nachhaltig in ihre Fertigung zu implementieren. Wesentliches Kernelement ist dabei die zertifizierende Qualifizierung des klebtechnischen Personals durch das Weiterbildungszentrum Klebtechnik des Fraunhofer IFAM in Bremen.

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  • Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS in Braunschweig / 2019

    Gemeinsame Forschungsplattform für Energiespeicher

    7.2.2019

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    Am 7. Februar fiel der Startschuss für das Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS der Fraunhofer-Gesellschaft in Braunschweig im Niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik. Beteiligte Partner sind das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in enger Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig. Ziel des Projektzentrums ist es, mobile und stationäre Energiespeichersysteme an die industrielle Reife heranzuführen und zukunftsfähige Lösungen mit Fokus auf die Technologiereifegrade vier bis sechs zu demonstrieren.

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