Pressemitteilungen

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer IFAM. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer IFAM an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

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  • Grüner Wasserstoff aus Meerwasser / 2026

    Ungereinigtes Meerwasser im Elektrolyseur: Fraunhofer testet Materialien und Membranen

    Bremen / 01. Oktober 2026

    Mikroskopische Aufnahme einer Anionenaustauschermembran
    © Fraunhofer IFAM

    Meer- und Brackwasser könnten künftig als alternative Wasserressourcen für die Wasserstoffproduktion dienen. Die Herausforderung: Herkömmliche Elektrolyseure benötigen aufwendig aufbereitetes hochreines Wasser. Im Projekt SeaEly stellt das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM die Frage: Wie geeignet sind Meer- und Brackwasser für die Wasserstoffproduktion und welche Prüf- und Testinfrastruktur wird benötigt, um dies zu untersuchen?

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  • Deutschlandweit einzigartige Forschungsinfrastruktur für die Entwicklung und Erprobung großformatiger Elektroden für die alkalische Wasserelektrolyse / 2026

    Baustart des Prototypenzentrums für Elektrolysetechnologien am Fraunhofer IFAM Dresden

    Dresden / 29. September 2026

    © heinlewischer

    Mit dem Bau eines neuen Prototypenzentrums erweitert das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM am Standort Dresden seine Forschungsinfrastruktur im Bereich Wasserstofftechnologien. Der Neubau innerhalb des Fraunhofer-Institutszentrums Dresden schafft künftig die Voraussetzungen, um Elektroden für die alkalische Wasserelektrolyse (AEL/AEM) im industriell relevanten Maßstab zu fertigen, weiterzuentwickeln und unter anwendungsnahen Bedingungen zu erproben. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Sommer 2028 vorgesehen.

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  • Effiziente Wasserstoffinfrastruktur unterstützt Energiewende / 2026

    Innovationsschub für die Wasserstoffwirtschaft: Echtzeit-Diagnose für Elektrolyseure und Brennstoffzellen im Betrieb

    Bremen / 10. September 2026

    Symbolbild eines Messaufbaus zur dynamischen Impedanzspektroskopie.
    © KI-generiert mit gemini/Fraunhofer IFAM

    Die Wasserstoffnutzung ist ein Baustein der Dekarbonisierung, doch der langlebige Betrieb von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen ist herausfordernd. Schwankende Betriebsbedingungen führen zu Verschleiß und Leistungsverlusten. Dem Fraunhofer IFAM ist mit der dynamischen Impedanzspektroskopie nun ein entscheidender Fortschritt gelungen: Die Diagnosemethode ermöglicht eine präzise Analyse im laufenden Betrieb, erkennt Überlastungen in Echtzeit und deckt Schwachstellen frühzeitig auf. So lassen sich Belastbarkeit und Effizienz gezielt optimieren, die Lebensdauer der Systeme verlängern und die Betriebskosten senken – ein Technologiesprung mit großem Potenzial für die Wasserstoffwirtschaft.

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  • Abbildung 1: Die am Schlepper montierbare Sensorbox ist mit präzisen Sensoren und Kamerasystemen ausgestattet. Während üblicher Fahrten durch den Bestand erfasst sie einzelbaumweise die individuellen Daten.
    © Projekt SAMSON

    Auf der Regionalkonferenz »Zukunft Obstbau« am 25. Juni 2026 präsentiert das Fraunhofer IFAM, Stade, gemeinsam mit der HAW Hamburg, hochschule 21, Buxtehude, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Jork, TU Hamburg und Universität Hamburg sowie dem Obstbauversuchsring des Alten Landes e. V. (OVR), Jork, im Rahmen von geführten Touren mit Live-Demonstrationen auf dem Gelände des ESTEBURG Obstbauzentrums Jork die aktuellen praxisnahen Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsprojekte »SAMSON« und »KERMIT«. Neben einem Fachvortrag runden der Marktplatz mit Informationsständen sowie die Family & Friends-Angebote zum Netzwerken das Angebot der Konferenz ab.

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  • Entwicklung eines magnetischen Warenträgers für die Pfannenbeschichtung mit PLASLON®
    © Fraunhofer IFAM

    Die Plasmatreat GmbH und das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Ange-wandte Materialforschung IFAM bauen ihre Zusammenarbeit gezielt im Bereich um-weltfreundlicher Beschichtungstechnologien aus. Im Fokus stehen der Technologie-transfer und die schnelle industrielle Umsetzung der PFAS-freien Niederdruckplasma-Beschichtungssysteme PLASLON® und UltraPLAS®, die vom Fraunhofer IFAM entwi-ckelt wurden. Plasmatreat bringt seine System- und Applikationskompetenz ein, fun-giert als Lohnbeschichter sowie Anlagenbauer und ermöglicht so die Anwendung der Technologien in verschiedenen industriellen Einsatzfeldern.

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  • Fraunhofer auf der ILA Berlin / 2026

    Nachhaltig abheben: Fraunhofer gestaltet die Zukunft der Luft- und Raumfahrt

    Pressemitteilung / 26. Mai 2026

    »HYTANK« – Ein Meilenstein in Richtung zukünftiger serieller Fertigung von leichten CFK-Wasserstofftanks für den Flugbetrieb – flexible, modulare, automatisierte Montageanlage (FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG).
    © Fraunhofer IFAM

    Welche Technologien machen die Luft- und Raumfahrt sicherer und wettbewerbsfähiger? Und wie lassen sich neue Antriebe, nachhaltige Materialien und Satellitentechnologien wirtschaftlich produzieren? Antworten auf diese Fragen präsentieren Forschende der Fraunhofer‑Gesellschaft unter der Federführung von Fraunhofer AVIATION & SPACE auf der internationalen Leitmesse für Luft- und Raumfahrt ILA vom 10. bis 14. Juni 2026 in Berlin.

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  • Die neuentwickelte flexible Fräskinematik auf einer Linearachse bearbeitet hochpräzise ein CFK-Flugzeugseitenleitwerk im 1:1-Maßstab im Fraunhofer IFAM in Stade.
    © Fraunhofer IFAM

    Auf der Hannover Messe 2026 präsentiert das Fraunhofer IFAM in Stade gemeinsam mit Partnern den mit dem zweiten Platz des Robotics Award 2026 ausgezeichneten Machine Tool Robot (MTR) sowie weitere automatisierte hochpräzise Bearbeitungs-, Füge- und Montagetechnologien bis hin zur humanoiden Robotik

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  • Fraunhofer auf der Hannover Messe 2026 / 2026

    Elektrochemisches Verfahren ermöglicht Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe

    Bremen / 01. April 2026

    Spezielle Elektroden, die Forschende am Fraunhofer IFAM entwickeln, entfernen wertvolle Rohstoffe wie Lithium und Kobalt beim Recyceln von Batterien aus dem Prozesswasser
    © Fraunhofer IFAM

    Lithium, Kobalt und Nickel sind gefragt – und schwer zugänglich. Ein elektrochemisches Verfahren, das Forschende am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM entwickeln, soll helfen, knappe Rohstoffe beim Recycling von Batterien zurückzugewinnen. Auch Seltene Erden könnten sich dank der neuen Technologie künftig aus Elektroschrott extrahieren lassen.

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