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  • Ringkerne - unbewickelt und bewickelt für die magnetische Charakterisierung
    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Ringkerne - unbewickelt und bewickelt für die magnetische Charakterisierung

    In der Arbeitsgruppe Weichmagnetische Werkstoffe werden innovative Pulvertechnologien zur Herstellung weichmagnetischer Komponenten eingesetzt, um besondere Eigenschaftsprofile einzustellen.

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  • TECHNOLOGIEN FÜR DIE VERARBEITUNG VON FESTKÖRPERBATTERIEMATERIALIEN UND DEN ZELLBAU UNTER INERT-ATMOSPHÄRE (GLOVEBOX) | Aktuell setzt insbesondere die Automobilindustrie auf die Festkörperbatterie (auch: Feststoffbatterie) für Elektro-Autos. Für die Entwicklung dieser Batterien und Akkus auf Basis der Festkörpertechnologie, bei der feste und keine flüssigen Elektrolyte zum Einsatz kommen, werden neue Materialien und Fertigungsverfahren gebraucht. Das Fraunhofer IFAM untersucht unterschiedliche Verfahren für die Entwicklung und Verarbeitung von Rohstoffen und Materialien sowie den Zellbau von Feststoffbatterien. Im Batterielabor können alle Verfahren mittels einer Glovebox in einem Micro-Environment unter Inert-Atmosphäre angewandt werden.

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  • REINIGEN UND FUNKTIONALISIEREN VON OBERFLÄCHEN MIT LICHT - ZUM WOHLE DER UMWELT | Saubere, modifizierte Oberflächen bilden die Grundlage für langzeitstabile Klebungen und Lackierungen. Die Oberflächenbehandlung mittels Laser bietet viele Vorteile gegenüber anderen Verfahren: Die Oberflächen werden nicht nur gereinigt, sondern in einem Ein-Schritt-Prozess werden parallel die Topographie und Chemie nach individuellen Bedürfnissen angepasst. Und das Ganze umweltschonend, ressourceneffizient und in einer kompakten Bauweise, die einfach in bestehende Prozessketten integriert werden kann.

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  • UMWELTSCHONENDE UND RESSOURCENEFFIZIENTE BEARBEITUNG VON OBERFLÄCHEN | Die Lasertechnik bietet vielfältige Möglichkeiten zur Reinigung und Modifikation von Oberflächen. Beispielsweise können Metalloberflächen gegenüber einer Korrosion beständiger gemacht, die Haftfestigkeit eines Lacks oder Klebstoffs verbessert oder speicherfähige und Flüssigkeiten transportierende Schichten erzeugt werden.

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  • Korrosionsschutz spielt in vielen Branchen wie der Medizintechnik oder dem Anlagenbau eine bedeutende Rolle. Sollen beispielsweise empfindliche Optiken oder medizintechnische Geräte vor Korrosion und Abrasion geschützt werden oder Aluminium-Druckgussgehäuse langzeitbeständig gedichtet werden, sind transparente Plasmabeschichtungen die richtige Wahl.

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  • ABTRAG À LA CARTE - SELEKTIV ODER BIS AUF DAS SUBSTRAT | Der Laser als abtragendes Verfahren ist ideal dazu geeignet, Beschichtungen von Oberflächen zu entfernen und direkt für eine Wiederbeschichtung vorzubereiten. Dies spart insbesondere bei einer lokalen Reparatur Zeit und Geld, da der Laser ohne Maske kantenscharf geführt werden kann. Je nach Materialkombinationen und den verwendeten Laserparametern kann dabei selektiv eine Beschichtung entfernt oder bis auf das Grundsubstrat bei nahezu gleichbleibender Oberflächengüte entschichtet werden.

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  • © Fraunhofer IFAM

    IHR NETZANSCHLUSS LÄSST KEIN SCHNELLLADEN ZU? | Am Fraunhofer IFAM können mithilfe von Simulationsrechnungen die mit dem Aufbau von Ladeinfrastruktur verbundenen Auswirkungen auf das gesamte Energiesystem betrachtet und analysiert werden.

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  • Vielseitig und individuell dank spezieller Compoundtechnik.

    SIE BENÖTIGEN BESTIMMTE EIGENSCHAFTEN EINES METALLS IN EINEM KUNSTSTOFF? | Dann bietet das Fraunhofer IFAM mit seinen entwickelten Polymerkompositen die Lösung! Die spezielle Compoundtechnik des Fraunhofer IFAM macht es möglich, auf Basis einer großen Bandbreite thermoplastischer Kunststoffe und Elastomere, spezielle Komposite zu fertigen, die zum Beispiel hochelektrisch und / oder thermisch leitfähig sind.

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  • THERMISCH BESCHLEUNIGTE KLEBSTOFFHÄRTUNG FÜR KÜRZERE TAKTZEITEN IM KLEBPROZESS | In der klebtechnischen Fertigung ist die Härtung des Klebstoffs häufig einer der zeitintensivsten Prozessschritte. Über die gezielte Zufuhr von Wärme kann die Härtung vieler klassischer Klebstoffe allerdings beschleunigt und damit die Prozesszeit signifikant reduziert werden.

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    Plasmabeschichtungen: Chemiefreie Dünnschichten für neue Oberflächen- und Produkteigenschaften

    PLASMABESCHICHTUNGEN: CHEMIEFREIE DÜNNSCHICHTEN FÜR NEUE OBERFLÄCHEN- UND PRODUKTEIGENSCHAFTEN | Der Bedarf an speziellen Funktionsbeschichtungen für Halbzeuge und Produkte ist in vielen Industriebereichen – von der Automobilproduktion über die Kunststoffverarbeitung bis hin zur Medizintechnik oder Biotechnologie – sehr groß. Das Fraunhofer IFAM erforscht und entwickelt plasmagestützte Beschichtungsverfahren, die das Eigenschaftsspektrum dieser Halbzeuge und Produkte nahezu unabhängig vom eingesetzten Werkstoff entscheidend verbessern. Und das ohne Einsatz von Chemikalien! Das macht diese Verfahren aktuell besonders interessant, denn es hilft Firmen dabei, Regularien wie der REACH-Verordnung oder den HSE-Richtlinien gerecht zu werden.

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