Pressemitteilungen 2016

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  • Schrauben, die zum Körper passen

    Bremen, / 31.10.2016

    © Foto Fraunhofer IFAM

    Komplizierte Knochenbrüche werden häufig mit Schrauben und Platten aus Titan oder Stahl fixiert. Bleiben diese im Körper, können sie Beschwerden auslösen. Ein neuer, biokeramischer Schraubnagel ersetzt die bislang verwendeten Metallteile. Er soll Allergien und Entzündungen vermeiden helfen. Fraunhofer-Forscher präsentieren den Schraubnagel vom 14. bis 17. November auf der Messe MEDICA in Düsseldorf (Halle 10, Stand G05).

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  • © Foto TU Braunschweig/www.fotodesign-bierwagen.de

    Leichtere Werkstoffe und neue Produktionstechniken helfen dabei, dass Autos in großen Stückzahlen umweltfreundlicher hergestellt werden können. Entsprechende Schlüsseltechnologien für den Fahrzeugbau der Zukunft entwickelt der Forschungscampus Open Hybrid LabFactory in Wolfsburg. Er wurde am 22. September 2016, feierlich eingeweiht.

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  • © Foto FV WDVS / Sto

    Gefördert durch die Forschungsinitiative »Zukunft Bau« des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM eine Studie durchgeführt, die technische Möglichkeiten, Potenziale, Erfahrungen und Wirtschaftlichkeit einer Aufdoppelung älterer Wärmedämmverbundsysteme für eine nachhaltige Entwicklung an Wohngebäuden aufzeigt.

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  • © Foto Daimler AG

    Am 1. Juni fand die Ergebnispräsentation des vierten Jahrgangs der »Junior-Ingenieur-Akademie« (JIA) zum Thema »Crashtests mit geklebten Karossen« im Kundencenter des Mercedes- Benz Werks in Bremen statt. Die JIA ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Gymnasium Osterholz-Scharmbeck, dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und dem Mercedes-Benz Werk in Bremen.

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  • DIN 2304 - Betrachtung des gesamten klebtechnischen Anwendungsprozesses.
    © Foto Fraunhofer IFAM

    Das Kleben ist ein »spezieller Prozess«, dessen Ergebnis nicht in vollem Umfang zerstörungsfrei geprüft werden kann. Auf dem Weg zum fertigen Produkt müssen deshalb alle Fehlermöglichkeiten ausgeschlossen und der Ablauf für Mensch und Maschine sicher reproduzierbar werden. Einen verbindlichen Stand der Technik für die fachgerechte und sichere Umsetzung klebtechnischer Prozesse legt die neu in Kraft getretene DIN 2304 fest. Experten vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM entwickeln zur Umsetzung der »Anwender-Norm« spezifische Konzepte für die Industrie und begleiten bei der Einführung.

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  • FlexPlas®-Trennfolie nach dem Tiefziehen in eine doppelt gekrümmte Form.
    © Foto Fraunhofer IFAM

    Beim Management Meeting des amerikanischen Branchenverbandes »Association of International Metallizers, Coaters and Laminators« (AIMCAL) im kalifornischen Carlsbad haben Infiana und das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM gemeinsam zum ersten Mal einen der begehrten AIMCAL Awards erhalten – eine besondere Anerkennung für den weltweit agierenden Anbieter für Spezialfolien und für die Entwicklungsleistung des Fraunhofer IFAM. Ausgezeichnet wurden die Kooperationspartner für die FlexPLAS®-Trennfolie mit dem »2016 Technology of the Year Award«.

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  • Niederdruck-Gießanlage
    © Foto Fraunhofer IFAM

    Eine konstruktiv einzigartige und hochflexibel einsetzbare Niederdruck-Gießanlage ist am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen in Betrieb gegangen. Mit der Kombination von induktivem Heizsystem und verfahrbarem Ofenraum ist die Anlage speziell auf die Anforderungen gießtechnischer Auftragsforschung ausgelegt. Die hohe Flexibilität der Konstruktion erlaubt eine im Vergleich zu konventionellen Niederdruck-Gießanlagen erheblich schnellere Abfolge von Gießversuchen mit unterschiedlichsten Materialien.

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  • Wissenschaftscampus in Bremen / 2016

    Studentinnen für angewandte Forschung begeistern

    Bremen, / 7.3.2016

    Wissenschaftscampus_IFAM
    © Foto Fraunhofer IFAM

    Ein wichtiges Ziel der Fraunhofer-Gesellschaft ist es, mehr Frauen in die angewandte Forschung zu bringen. Für den Wissenschaftscampus öffnen die drei Bremer Fraunhofer- Institute IFAM, IWES und MEVIS deshalb vier Tage lang ihre Pforten. Studentinnen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) erhalten Einblick in Forschungsprojekte zu den aktuellen Themen Leichtbau, Elektromobilität, Windenergie, Software für medizinische Anwendungen und vieles mehr. Fraunhofer-Forscherinnen berichten dabei auch über eigene Karrierewege.

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  • Entnahme eines spritzgegossenen Versuchsbauteils unter Verwendung der flexiblen Trennfolie.
    © Foto Fraunhofer IFAM/Wolfgang Hielscher

    Mit höchster Sorgfalt werden im Medizinsektor unterschiedlichste Produkte hergestellt, steril verpackt und qualitätsgesichert ausgeliefert. Der Marktanteil an Einmalprodukten aus Kunststoff, die im Spritzgussverfahren hergestellt werden, ist dabei sehr hoch. Die Herstellungsschritte Spritzgießen, Verpacken und Sterilisieren laufen üblicherweise nacheinander ab. Für das Sterilisieren und keimfreie Verpacken werden vielfach ein Reinraum, spezielle Anlagentechnik und Fachpersonal benötigt. Viele Unternehmen aus der Medizintechnik und Biotechnologiebranche können jedoch aus logistischen und wirtschaftlichen Gründen nicht die gesamte Prozesskette vorhalten und müssen wichtige Abläufe an Dienstleister vergeben. In einem Forschungsvorhaben haben Wissenschaftler des Fraunhofer IFAM nun ein Verfahren entwickelt, welches ein Spritzgussbauteil steril innerhalb einer Verpackung in einem Arbeitsprozess entstehen lässt.

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