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  • © Fraunhofer IWES/Gerrit Wolken-Möhlmann

    Offshore-Windpark.

    PROJEKT » RE SORT – PYROLYSE DICKWANDIGER FASERVERBUNDWERKSTOFFE ALS SCHLÜSSELINNOVATION IM RECYCLINGPROZESS FÜR ROTORBLÄTTER VON WINDENERGIEANLAGEN« | Windkraftanlagen haben eine Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren. Danach werden sie abgebaut und recycelt. Das Recycling stellt aufgrund des hohen Materialmixes der Windenergieanlagen jedoch eine große Herausforderung dar. Insbesondere bei den dickwandigen Faserverbundwerkstoffen in den Rotorblättern sind die Recyclingmöglichkeiten noch sehr begrenzt. Die aktuell gängigen Verfahren wie die thermische oder mechanische Verwertung reichen nicht aus, um das Recycling der kompletten Anlagen mit ihrem Mix verschiedener Materialien abzudecken. Im Projekt »Re SORT« widmen sich daher verschiedene Fraunhofer-Institute unter der Leitung des Fraunhofer IFAM dem ganzheitlichen Recycling von Windenergieanlagen mittels Pyrolyseverfahren. Die anschließende Oberflächenbehandlung und Qualitätsprüfung der Rezyklate machen eine erneute industrielle Anwendung möglich.

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  • Die Herausforderungen und Lösungen zur Nutzung von Drohnen in industriellen, universitären und zivilen Bereichen benötigen eine geordnete und koordinierte Nutzung des entsprechenden Luftraumes. Um dies zu ermöglichen, wird ein Reallabor auf der Basis der Durchführungsverordnung EU-2021/664 geplant: In Anlehnung an die U-Space-Konzepte soll ein integrativer Luftraum für die bemannte und unbemannte Luftfahrt erschaffen werden

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  • © Adobe Stock/Stefan

    VERSTÄRKTE NUTZUNG ERNEUERBARER ENERGIEN DURCH FERNWÄRME | Für die Energiewende spielt das Thema Wärme eine große Rolle. Im Vergleich zu dezentralen Heizungsanlagen ermöglicht eine zentrale Wärmeerzeugung im Verbund mit einem Wärmenetz die Einbindung von erneuerbaren Wärmequellen und ist insbesondere in verdichteten Stadtgebieten eine kostengünstige Alternative. Die Planung und der Ausbau der leitungsgebundenen Wärmeversorgung hat eine entsprechend hohe Relevanz für die Energiewende.

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  • Projekt DIOL - Develop Innovative Offshore Logistic
    © North Sea Wind Power Hub (NSWPH)

    Projekt DIOL - Develop Innovative Offshore Logistic

    AUSBAU DER OFFSHORE-WINDENERGIE IN EUROPA | Die Bundesregierung hat sich ambitionierte Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien gesetzt. Dabei spielt auch der Ausbau der Offshore-Windenergie in Europa eine große Rolle. Hier soll die Leistung in der Nordsee auf 65 GW bis 2030 und 150 GW bis 2050 gesteigert werden. Mit den aktuell zur Verfügung stehenden Hafenkapazitäten ist ein Erreichen dieser Ziele jedoch kaum zu bewältigen. Ein Ausbau der Kapazitäten sowie eine stärkere Kooperation der europäischen Offshore-Hafenstandorte ist zwingend notwendig. Hier setzt das Interreg North Sea Projekt DIOL (Develop Innovative Offshore Logistic) an.

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  • ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN: DIE RICHTIGEN ANREIZE ZUR ERREICHUNG DER KLIMANEUTRALITÄT | Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, spätestens 2045 klimaneutral zu sein. Um dies erreichen zu können, sind massive gemeinsame Anstrengungen über alle Wirtschaftsbereiche und Gesellschaftsschichten hinweg notwendig. Von zentraler Bedeutung für das Gelingen der Energiewende ist hierbei, das technisch Machbare ökonomisch effizient umzusetzen. Ineffizient hohe Kosten und Verteilungseffekte gefährden die Akzeptanz der Energiewende in der breiten Bevölkerung. Der regulatorische Rahmen hat dabei eine wichtige Lenkungsfunktion und muss die richtigen Regeln vorgeben, um Planungssicherheit zu schaffen und Fehlinvestitionen und Verzögerungen bei der Umsetzung der Energiewende zu vermeiden.

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  • © Fraunhofer IFAM

    Durchbrandtest zur Ermittlung der Wärmedurchlässigkeit.

    NEUE FASERVERBUNDWERKSTOFFE FÜR DEN BRANDSCHUTZ | Um die Betriebssicherheit zu gewährleisten, sind Brandschutzmaßnahmen in verschiedensten Branchen von größter Bedeutung: Sei es im Schienenfahrzeugbau, im Bauwesen, in der Schifffahrt, Luft- und Raumfahrt oder auch in der Automobilindustrie. Die Expertinnen und Experten des Fraunhofer IFAM verfügen über umfangreiche Möglichkeiten sowohl zur Synthese von Polymeren und Herstellung von Faserverbundkunststoffen (FVK) mit Brandschutzeigenschaften, als auch zur Durchführung von Brandversuchen.

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  • MARiLEP Verbundprojekt
    © Fraunhofer IFAM

    Das Verbundprojekt MARiLEP hat das Ziel, eine deutliche Verbesserung der Zuverlässigkeit bzw. der Nutzungsdauer im Bereich der Vorderkantenbeschichtungen von Windenergieanlagen zu erreichen

    Die Windenergie stellt eine wichtige Säule für die Energiewende dar. Dabei spielt der Ausbau der Offshore-Windenergie auf Nord- und Ostsee eine zentrale Rolle. Die Offshore-Windenergieanlagen sind jedoch extremen Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Diese führen in Kombination mit Regenerosion bzw. Partikelabrasion zu Beschädigungen an den Beschichtungen der Blattvorderkanten der Rotorblätter und stellen dort einen der häufigsten Gründe für Ertragsverluste und Reparaturen dar. Das Verbundprojekt MARiLEP hat das Ziel, eine deutliche Verbesserung der Zuverlässigkeit bzw. der Nutzungsdauer im Bereich der Vorderkantenbeschichtungen von Windenergieanlagen zu erreichen.

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  • © Adobe Stock/fusebulb

    PFAS-FREIE ALTERNATIVEN BEI PFAS-VERBOT IN DER EU | Das von der ECHA geplante EU-weite Verbot von per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (kurz: PFAS) führt derzeit bei vielen Unternehmen zu großen Sorgen. PFAS zeichnen sich durch herausragende technische Eigenschaften aus und kommen daher in den unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz. Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass sich die Chemikalien in Mensch und Umwelt anreichern und negative Auswirkungen auf Ökosysteme und die Gesundheit haben. Aufgrund des daher drohenden Verbots von PFAS sind Alternativen mit vergleichbaren Eigenschaften gefragt. Das Fraunhofer IFAM arbeitet bereits seit vielen Jahren an der Entwicklung von fluorfreien Beschichtungen und bietet nachhaltige Lösungen für Anti-Haft-, Gleit- und hydrophobe Beschichtungen an.

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    PROJEKT »TRANSPORTATION IN CHARGE« | Im Projekt »Transportation in Charge« erarbeiten Expertinnen und Experten vom Fraunhofer IFAM Konzepte für die zukünftige Planung der Ladeinfrastruktur in Gewerbegebieten und Güterverkehrszentren. Ziel ist dabei, besser zu verstehen, welche Bedarfe an öffentlicher und privater Ladeinfrastruktur bestehen und mögliche Synergieeffekte durch eine gemeinsame Nutzung von Ladeinfrastruktur zu identifizieren und so eine effiziente Nutzung dieser kostenintensiven Infrastruktur sicherzustellen.

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