Magazin

Abbrechen
  • © Fraunhofer IFAM

    Gedruckte leitfähige Strukturen aus Spezial-Legierungen

    GEDRUCKTE LEITFÄHIGE STRUKTUREN AUS SPEZIAL-LEGIERUNGEN | Das Fraunhofer IFAM besitzt die Kompetenz und Ausstattung zur Herstellung verdruckbarer Metall- und Legierungstinten für spezielle Anwendungen. Diese Tinten aus Speziallegierungen für digitale Drucktechniken eröffnen Chancen für kostengünstige neue Produkte im Bereich der gedruckten Elektronik und Sensorik in verschiedensten Branchen.

    mehr Info
  • FUNKTIONSINTEGRATION IN FASERVERSTÄRKTE KUNSTSTOFFE | Am Fraunhofer IFAM können mittels Functional Printing-Technologien diverse Flugzeugbauteile und Komponenten funktionalisiert werden. So können gedruckte Leiterbahnen und Sensoren zur Temperatur, Dehnungs- oder Impactmessung sowie Heizstrukturen in faserverstärkte Kunststoffe für den Luftfahrtbereich eingebracht werden.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IFAM

    Im neuen Projekt »HyFKAl« entwickeln die Experten vom Fraunhofer IFAM und dem Faserinstitut Bremen e.V. ein wirtschaftliches Hybridguss-Verfahren zum Fügen von CFK und Aluminium. Der erwartbare Nutzen für KMUs ist eine kostengünstige großserientaugliche Fertigung von hybriden CFK-Aluminiumbauteilen.

    mehr Info
  • © Ingenieurbüro Uwe Tank GmbH

    SCHUTZ VON VERBINDUNGSELEMENTEN IM FLUGZEUGBAU | Im Verbundprojekt »InBe-KoVer«, das im Jahr 2021 erfolgreich abgeschlossen wurde, haben das Fraunhofer IFAM, das Ingenieurbüro Tank GmbH und andere Partner an einer lokalen Vorbehandlung und Versiegelung von Verbindungselementen für den Alterungsschutz von CFK-Metallstrukturen und sicherheitsrelevanten Kontakten im Flugzeugbau gearbeitet. Ziel war es, einen Beitrag für die qualitätsgesicherte, automatisierte und umweltfreundliche Luftfahrt-Fertigung und Reparatur zu leisten. Das Fraunhofer IFAM hat sich mit der Erforschung und Verbesserung der Behandlungs- und Versiegelungshomogenität an unterschiedlichen Verbindungselementen befasst.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IFAM

    Manfred Peschka (l.) und Prof. Dr. Ingo Grunwald (r.) haben mediNiK®, ein medizinisches Hydrogel, für die Entfernung von Nierensteinen entwickelt.

    Die Fraunhofer-Gesellschaft trägt zur Bekämpfung der Pandemie mit der Förderung sogenannter Anti-Corona-Projekte aus dem Medizin- und Gesundheitssektor bei. Das Fraunhofer IFAM erforschte antivirale Beschichtungen, desinfizierende oder sterilisierende Behandlungsverfahren für Raumluft sowie Konzepte zur automatisierten Reinigung und Desinfektion im öffentlichen Personenverkehr mittels Servicerobotern.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IFAM

    Aluminium in Kontakt mit CFK nach 1000 Stunden Salzsprühnebelprüfung, links: Aluminium nur mit chromathaltigem Primer geschützt, rechts: freie Fasern am CFK mit KTL beschichtet und Aluminium mit chromathaltigem Primer geschützt

    WIE LÄSST SICH GALVANISCHE KORROSION VERMEIDEN? | Die galvanische Korrosion oder auch Bimetallkorrosion (ehem. Kontaktkorrosion) ist kein neues Phänomen: Schon in der Antike wurde festgestellt, dass Kupfernägel, die zur Befestigung von Bleiblechen an Schiffsrümpfen verwendet wurden, schneller korrodierten. Doch obwohl dieses Phänomen seit Jahrhunderten bekannt sind, führt diese Korrosionsform immer wieder zu Schäden und Unfällen. Die Expertinnen und Experten des Fraunhofer IFAM können u.a. bei der Risikoabschätzung und der Auswahl von Schutzmaßnahmen unterstützen.

    mehr Info
  • DIE PULVERTECHNOLOGIE ALS NACHHALTIGE ALTERNATIVE ZU KONVENTIONELLEN FERTIGUNGSVERFAHREN | Rohstoffknappheit und steigende Umweltbelastungen stellen die heutige Welt vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist die nachhaltige, ressourcenschonende Fertigung von Produkten. Dabei muss der gesamte Produktlebenszyklus betrachtet werden: Vom Design über die Fertigung und Logistik bis zum Recycling. Die Pulvertechnik bietet hier die besten Voraussetzungen. Mit ihr lassen sich Material- und Energieverbräuche deutlich verringern und Rohstoffe leicht recyceln. Das Fraunhofer IFAM beschäftigt sich seit vielen Jahren mit verschiedensten Verfahren der Pulvertechnologie.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IFAM

    Prof. Dr.-Ing. habil. Matthias Busse im Interview

    Die Agora-Studie »Klimaneutrales Deutschland 2045« identifiziert die Elektrifizierung als eine der zentralen Hebel für eine beschleunigte Reduktion der Treibhausgasemissionen in Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft. Die Autoren lokalisieren das größte Potenzial im Verkehrssektor und im Wärmemarkt.

    mehr Info
  • Elektrischer Hochspannungsfunken
    © Adobe Stock/megav0lt

    Elektrischer Hochspannungsfunken

    LICHTBOGENSICHERE DC-STECKSYSTEME FÜR HOCHVOLTANWENDUNGEN IM GEBÄUDEBEREICH | In einer Welt, in der quasi alle Verbraucher Gleichstrom (DC) benötigen, bieten Gleichstromnetze immense Vorteile. Moderne Halbleitertechnologien ermöglichen die sichere Nutzbarmachung, die mit den Vorteilen von gesteigerter Effizienz, bei geringeren Kosten einhergehen. Das Fraunhofer IFAM hat ein Konzept für ein sehr kompaktes Stecksystem entwickelt, dass hohe DC-Leistungen übertragen kann und die erforderliche Sicherheit durch den Einsatz von Elektronik und Software sicherstellt.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IFAM

    Links: 3D gedrucktes Kunststoffbauteil mit integrierten LEDs und 3D gedruckten Heat-Sink Kühlrippen (hellgrau). Rechts: Thermografische Charakterisierung der Wärmeableitung.

    THERMISCH LEITFÄHIGES HEAT-SINK-MATERIAL FÜR DEN 3D-DRUCK UND DIE FUNKTIONSINTEGRATION VON ELEKTRONIK | Bei der Integration von Elektronik oder LEDs in additiv gefertigte Kunststoffbauteile ist die Wärmeabfuhr im Betrieb ein Thema. Mittels 3D-Druck (Fused Filament Fabrication, FFF) können hier thermisch leitfähig ausgestattete Kunststoffkomposite als Heat-Sinks eingesetzt werden. Die Material- und Prozessentwicklung für Anwendungen im Bereich Automotive und Lighting erfolgte im Rahmen des Projekts »Hyb-Man – Hybrid 3D Manufacturing of Smart Systems«.

    mehr Info