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  • Makroaufnahme des Plasmakerns eines Fusionsreaktors
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    Makroaufnahme des Plasmakerns eines Fusionsreaktors

    Kernfusion gilt als vielversprechende Option für eine klimaneutrale Energieversorgung der Zukunft. Das Fraunhofer IFAM arbeitet an zentralen Technologien – von innovativen Materialien über skalierbare Fertigungsverfahren bis hin zu Qualitätssicherung und Energiesystemanalyse – und trägt so maßgeblich zur Entwicklung zukünftiger Fusionskraftwerke bei.

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    MAßSTÄBE SETZEN: DEKARBONISIERUNG UND KREISLAUFWIRTSCHAFT FÜR EINE NACHHALTIGE ZUKUNFT | Fraunhofer IFAM setzt mit dem RE_SORT-Projekt neue Maßstäbe in der Kreislauffähigkeit von Rotorblättern. Durch innovative Pyrolyse-Verfahren wird ein wirtschaftliches Recycling von Faserverbundstrukturen ermöglicht, was entscheidend zur Dekarbonisierung und nachhaltigen Energiegewinnung beiträgt. Erfahren Sie, wie wir einen Beitrag dazu leisten, die Windenergie zukunftsfähig zu gestalten.

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  • FUNKTIONSINTEGRATION IN FASERVERSTÄRKTE KUNSTSTOFFE | Am Fraunhofer IFAM können mittels Functional Printing-Technologien diverse Flugzeugbauteile und Komponenten funktionalisiert werden. So können gedruckte Leiterbahnen und Sensoren zur Temperatur, Dehnungs- oder Impactmessung sowie Heizstrukturen in faserverstärkte Kunststoffe für den Luftfahrtbereich eingebracht werden.

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  • Projekt Habicht
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    EFFIZIENTE KÜHLUNG FÜR HOCHDREHZAHLANTRIEBE | Brennstoffzellensysteme stellen hohe Anforderungen an die Komponenten des Luftpfads, da die zuverlässige Versorgung des Stacks mit Sauerstoff entscheidend für die Leistungsfähigkeit ist. Besonders elektrische Luftverdichter müssen dabei hohe Drehzahlen erreichen, was zu einer starken Wärmeentwicklung führt und die Effizienz sowie die Lebensdauer des Systems beeinflussen kann. Am Fraunhofer IFAM wurde daher ein elektrischer Luftverdichter mit integrierter Flüssigkeitsinnenkühlung entwickelt. Durch ein gezielt ausgelegtes Kühlsystem kann die entstehende Wärme direkt im Rotor über die Welle abgeführt werden, wodurch kritische Temperaturbereiche vermieden werden. Ziel ist es, die Leistungsdichte und Zuverlässigkeit von Brennstoffzellensystemen deutlich zu erhöhen und gleichzeitig den sicheren Betrieb bei hohen Drehzahlen zu gewährleisten.

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    Die Effizienz elektrischer Antriebe ist ein entscheidender Faktor für die Leistungsfähigkeit moderner Elektromotoren. Insbesondere bei Asynchronmaschinen besteht Potenzial zur weiteren Steigerung des Wirkungsgrads. Im Projekt „UltraHybro“ des Fraunhofer IFAM wurde untersucht, wie durch den Einsatz von Hybridrotoren die elektromagnetischen Eigenschaften von Elektromotoren gezielt verbessert werden können. Dabei kamen innovative Fügetechnologien zum Einsatz, um unterschiedliche Materialien im Rotor optimal zu kombinieren. Ziel des Projekts war es, mit der Fügetechnologie Ultraschallschweißen Hybridrotoren herzustellen, wodurch die Energieverluste in elektrischen Maschinen reduziert und deren Effizienz nachhaltig erhöht werden können.

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  • Konzeptvisualisierung des Luftraummanagements über einen zentralen USSP
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    Konzeptvisualisierung des Luftraummanagements über einen zentralen USSP

    Mit dem Projekt UAS-L-USSP HB wird in Bremen ein prototypisches System für einen zukünftigen U-Space Service Provider (USSP) aufgebaut. Als zentrale Instanz ermöglicht der USSP die sichere und effiziente Integration unbemannter Luftfahrzeuge (UAS) in den bestehenden Luftverkehr gemäß den EU-Verordnungen 2019/945, 2019/947 und 2021/664. Ziel des Projekts ist die Vorbereitung der Zertifizierungsreife der UAS-Leitstelle Bremen.

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    WIE KÜNSTLICHE INTELLIGENZ MATERIALALTERUNG SICHTBAR UND VORHERSAGBAR MACHT | Korrosion stellt moderne Industrien vor große Herausforderungen. Ob in der Luft- und Raumfahrt, im Schiffbau, in der Automobilindustrie oder in der Offshore-Windenergie – materialbedingte Alterungsprozesse verursachen hohe Kosten, Sicherheitsrisiken und aufwendige Prüfverfahren. Genau hier setzt das Projekt INKA an: Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz sollen Korrosionsprozesse nicht nur automatisiert erkannt, sondern perspektivisch auch vorhergesagt werden.

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  • Multidisziplinäre Entwurfsprozesskette
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    Der Ansatz der multidisziplinären, automatisierten Entwurfsprozesskette ermöglicht eine schnellere und anwendungsbezogene Entwicklung innovativer E-Maschinen

    MULTIDISZIPLINÄRE ENTWURFSAUTOMATISIERUNG ALS LÖSUNG AKTUELLER HERAUSFORDERUNG | Im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung und des steigenden Einsatzes von umrichtergespeisten Elektromotoren stehen Hersteller und Entwickler vor neuen Herausforderungen. Immer kürzere Entwicklungszyklen, gepaart mit stetig steigenden Anforderungen hinsichtlich Wirkungsgrad oder Drehmomentdichte, erfordern in der Multi-Domänenentwicklung elektrischer Maschinen innovative Ansätze. Eine vielversprechende Lösung liegt im Aufbau integrierter, simulationsgestützter Entwurfsprozessketten, die eine automatisierte Generierung und Bewertung verschiedener Designs ermöglichen. Am Fraunhofer IFAM werden spezifische Methoden und bedarfsgerechte Entwurfsprozessketten entwickelt, um schnell Entwürfe elektrischer Maschinen zu erstellen und diese unter Berücksichtigung von fertigungstechnischen und materialwissenschaftlichen Innovationen zu bewerten.

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  • Das Fraunhofer IFAM verfolgt im Rahmen des Themenfelds der elektrischen Antriebe zwei Schwerpunkte: Erstens die Transformation der Entwicklungsprozesse und zweitens die fertigungstechnischen Innovationen für elektrische Antriebe.

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