Pressemitteilungen 2017

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  • © Jürgen Markus

    Die Fraunhofer-Gesellschaft errichtet mit Unterstützung des Landes Niedersachsen ein Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und -systeme im Großraum Braunschweig als gemeinsame Forschungsplattform von zunächst zwei Instituten, dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS und dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in enger Kooperation mit der Battery LabFactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig.

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  • © Fraunhofer IFAM Dresden

    Den Forschern des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden ist es in Zusammenarbeit mit der Papiertechnischen Stiftung in Heidenau gelungen, durch die Kombination der Eigenschaften von Papier und Metall ein leichtes, flexibles und gleichzeitig festes Material zu entwickeln.

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  • © Fraunhofer IFAM

    Am 24. und 25. Januar 2017 fand am Fraunhofer IFAM zum ersten Mal ein großer Workshop statt, in dem die Fachwelt aus Wissenschaft und Industrie gemeinsam technische Lösungen zu Themen der Oberflächenvereisung diskutierten. Experten aus ganz Europa sowie Kanada, den USA und Japan sind dafür nach Bremen gekommen. An den zwei Veranstaltungstagen wurden europäische Forschungsprojekte vorgestellt, technische Anforderungen an Beispielen der Luftfahrt sowie Windenergie vermittelt und Erfahrungen im Hinblick auf effiziente Entwicklungsstrategien ausgetauscht. Ziel war es, ein möglichst detailliertes Bild derzeitiger Forschungsergebnisse zu erhalten und zukünftige Entwicklungsansätze zu definieren.

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  • © Fraunhofer IFAM

    Im Leichtbau kommen zunehmend zukunftsweisende Hybridbauweisen aus Faserverbundwerkstoffen und Leichtmetallen zum Einsatz, welche die Vorteile beider Werkstoffgruppen im Hybridmaterial vereinigen. Die Verbindungen werden nach heutigem Stand der Technik geklebt oder genietet. Am Fraunhofer IFAM wurde in den letzten Jahren eine neuartige Fügetechnologie für verschiedene hybride Verbindungsarten im Druckguss entwickelt. Im Vergleich zu den konventionellen Verbindungstechniken bieten die Gussteile Vorteile bezüglich des Bauraums, geringerem Gewicht und galvanischer Entkopplung. Für den sicheren Einsatz der Hybridgussbauteile erforschen nun drei Institute der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam Prüfkonzepte, um die industrielle Serienfertigung dieser hybriden Bauteile zu ermöglichen.

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  • © Fraunhofer IFAM

    Die Vermeidung von Korrosion und ihren Folgeschäden ist ein bedeutendes Thema für nahezu alle Wirtschaftsbereiche, denn Korrosion verursacht – allein in Deutschland – Kosten in Milliardenhöhe. Daneben stellt auch der Bewuchs von Oberflächen durch marine Organismen eine der größten Herausforderungen in der Schifffahrt, bei Offshore-Windenergieanlagen oder im Stahlwasserbau dar. Das Fraunhofer IFAM entwickelt seit Jahren im Bereich der Oberflächentechnik effektive Korrosionsschutzsysteme und Antifouling-Strategien.

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